Was für ein heißer Start in den Sommer! Wir waren im Juni so fleißig, dass ich kaum Zeit zum bloggen gefunden habe. Und ich warne vor: Im Juli wird es genauso (oder schlimmer), denn dann geht es wieder nach Wales!

Im Juni 2019 haben wir

  • recherchiert: Im Westerwald, in der Eifel und auf der Via Coloniensis – und dabei die Macht des Zufalls dazu genutzt, meine Flexibilität zu trainieren
  • getrunken: – natürlich rein zu Recherchezwecken – Westerwälder Schinn ist mir zu stark, aber die Liköre sind gut. Und einer meiner Recherchehelfer berichtet über süffige regionale Radler.
  • nachgedacht: Über den schönen Westerwald und die Frage, ob man noch darüber singen darf, dass über seine Höhen der Wind so kalt weht.
  • gebucht: Unterkünfte und Fähre für die Recherche in Wales. Leider sind wir nun doch nicht mit einem Wohnwagen oder Wohnmobil unterwegs, in dem wir vom ersten bis zum letzten Reisetag all unsere Sachen an derselben Stelle haben. Aber wir freuen uns auf viermal Zimmererkundung und Bettenverteilung.
  • besucht: Ein Sommerfest und dabei ziemlich albern
  • posiert: für ein Foto mit den Helden meiner Kinder
  • gefeiert: einige Kindergeburtstage. Zum Glück sind inzwischen alle Kinder groß genug, um dort allein zu bleiben…
  • ausgekotzt: über Mütter, die ihre kranken Kinder in die Schule/KiTa bringen. Das finde ich den kranken Kindern, den neu angesteckten Kindern & deren Familien und den Betreuern/Lehrern gegenüber zum Kotzen!
  • gemalt: Das Beitragsbild (es ist von Nele und heißt „Das Gespenst guckt uns zu“ – ich hoffe, ich habe es richtig herum fotografiert…) und einige weitere Bilder.
  • geschneidert und zusammengestellt: eine Welsh Lady Tracht, auf die ich sehr stolz bin.
  • gespielt: Kuh & Co, mehr Zeit war nicht
  • gezeltet: nach heißen Tagen lässt es sich im Zelt entspannter schlafen als im Haus
  • gebadet: Wenn die Kinder nicht selbst drin sind, bietet sich in unserem Planschbecken folgendes Bild, wenn ich ultrahochherhitzt von einer Wanderung komme:

Updates:

  • weiter nur Mini-Fortschritte beim Sporn. Aber das ist ganz normal und liegt auch daran, dass ich jetzt viel mehr und weiter laufe als
  • Die Au-Pair Idee ist erst einmal vom Tisch, meiner Mutter ist ein fremder Mensch unter unserem Dach nicht geheuer. Das kann ich nachvollziehen. Sie bittet darum, dass wir in einem halben Jahr noch einmal darüber sprechen. Alles klar. Familie geht vor.

5 thoughts on “Unser Juni 2019

  1. Ich wollte nochmal etwas zum Thema kranker Kinder/ zum kotzen dazu senfen.
    Jeder Arbeitnehmer hat 9Tage pro Kind, die er oder sie von der Gesundheitskasse erstattet bekommt, wenn das Kind erkrankt ist und eine gesonderte Betreuung notwendig wird. Diese 9Tage stehen pro Elternteil zu. Also Mama UND Papa je 9 Tage, PRO Kind.
    Bei all den erfolgsorientierten Menschen kann die Rechnung ja auch ankommen, dass es bei z.B. 2 vorhandenen Kindern, 36Tage insgesamt bei einem Elternpaar sind, die erstattungsfähig sind. Und ganz ehrlich, unsere lieben Kleinen sollten es uns doch allen Wert sein, dass Sie im Krankheitsfall sich Zuhause auskurieren dürfen.
    An der Stelle bin ich froh, das auch mein Göttergatte von diesen Tagen profitiert, und ebenfalls bei Bedarf bei einem unserer Kinder die Betreuung übernimmt.
    @all: Man muss auch mal zurück stecken, im besten Sinne für die Familie, und vor allem für die Gesundheit unsere Kinder und der noch gesunden Mitmenschen! Mit lieben Grüßen Diana 🙂

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