Ein Februar mit 29 Tagen! Das fand meine Große sehr spannend und wollte immer mehr und mehr über Schalttage wissen. 

Im Februar 2020 haben wir:

  • recherchiert: in der Eifel, aber leider an zwei Tagen
  • geschrieben: an den Manuskripten für die Via Coloniensis und für den Pembrokeshire Coast Path.
  • gestaunt: über die vielen verschiedenen Bezeichnungen von Geländeerhebungen in Großbritannien, die wir nur ganz profan in Berge oder Hügel aufteilen und selbst dabei keine objektiven Zahlen zu Grunde legen
  • beherbergt: versehentlich (!) eine Nacht lang eine Nachbarskatze. Sie hatte sich wohl ins Haus geschlichen, während ich abends meine Bauhaus*-Beute ins Haus trug. Am Morgen fand ich sie entspannt schlafend in einem Sessel in meinem Arbeitszimmer
  • geplant: naja, eher umgeplant. Eine Eifelrecherche, die ich eigentlich für die Osterferien auf dem Schirm hatte, hat nun Zeit bis ins kommende Jahr. Stattdessen muss ich in dieser Zeit die für die letzten Monate geplanten Recherchen nachholen, die wegen Krankheit ausfielen. Im Mai/Juni/Juli geht es wieder nach Wales. Und in der zweiten Jahreshälfte steht (voraussichtlich) noch eine Alpenüberquerung bis Rom an.
  • gefeiert: meinen Geburtstag, ganz klein und leise, wie es mir am liebsten ist, wenn ich vor oder im Karneval Geburtstag habe. Außerdem waren meine Mädels bei je einer handverlesenen Geburtstagsfeier von Freundinnen.
  • fotografiert: meine süßen Gratulantinnen und dabei Profi-Familienfoto-Fotografen bewundert
  • gereist: eine einwöchige Karnevals- und Geburtstagsflucht ins Fichtelgebirge
  • gekränkelt: Diesmal waren es ein Zahn und ein Ohr, die uns gezankt haben.
  • verletzt: einer meiner kleinen Wutknubbel hat festgestellt, dass es keine gute Idee ist, barfuß mit aller Kraft gegen einen Metalltisch zu treten. Wunde wurde zwar sofort fachkundig von einer zufällig anwesenden Ärztin versorgt, aber der Nagel am Klitzekleinzeh wird wohl lange brauchen, um sich zu erholen.
  • entrümpelt: Wir haben 235 Bücher aussortiert. Die stehen jetzt in der Hotelbibliothek und im Mitnehmregal bei IKEA*. Sehen kann man allerdings nicht, dass irgendwo Bücher fehlen. Wir haben einfach viel zu viele.
  • ausgedacht, diktiert und abgeschrieben: eine Gruselgeschichte als Hausaufgabe
  • gemalt: u.a. das Beitragsbild, diesmal von Nele. Einzige erwachsene Hilfe war die Bleistiftzeichnung des Eisbärs. Ausschneiden, Malen und Kleben ging ohne Hilfe.

*Werbung? Ja, durch Nennung von Produkten und Marken. Und zwar ohne Vergütung, aber aus voller Überzeugung!

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