{"id":2681,"date":"2017-05-25T21:29:26","date_gmt":"2017-05-25T19:29:26","guid":{"rendered":"http:\/\/fernwehkinder.de\/?p=2681"},"modified":"2017-05-25T21:29:26","modified_gmt":"2017-05-25T19:29:26","slug":"von-froeschen-affen-und-kaefern","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fernwehkinder.de\/?p=2681","title":{"rendered":"Von Fr\u00f6schen, Affen, und K\u00e4fern"},"content":{"rendered":"<p>Heute ist Feiertag. Zumindest f\u00fcr Menschen, die einen Mo-Fr-Beruf haben. F\u00fcr mich spielen Feiertage und Wochenenden nur insofern eine Rolle, weil dann die M\u00e4use zuhause sind. Meine Arbeit im Haushalt, im Garten und an den Reisef\u00fchrern l\u00e4uft ja wie gewohnt weiter.<\/p>\n<p>Zum Gl\u00fcck k\u00f6nnen sich die drei sich schon bis zu 15-20\u00a0Minuten allein besch\u00e4ftigen, sodass ich mich nicht pausenlos um sie k\u00fcmmern muss,\u00a0obwohl Oma Br\u00f6tchen verkauft und Papa ausgeflogen ist. Trotz der wachsenden Selbstst\u00e4ndigkeit der Kinder scheint mein Arbeitspensum immer weiter anzusteigen. Ich wei\u00df, das ist hausgemachter Stress und gar nicht gut in meiner k\u00f6rperlichen Verfassung. Aber andererseits tut es so gut, wieder ein paar Dinge erledigen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Vor mir t\u00fcrmte sich heute Morgen ein riesiger Berg an Aufgaben. Jede schrie &#8222;Ich zuerst!&#8220; &#8211; &#8222;Nein, ich!&#8220; &#8211; &#8222;Ich bin wichtiger!&#8220; &#8211; &#8222;Ich bin \u00e4lter!&#8220; &#8211; &#8222;Ich bin gr\u00f6\u00dfer!&#8220; &#8211; &#8222;Ich bin unangenehmer!&#8220; &#8211; &#8222;Ich bin eiliger!&#8220; &#8211; &#8222;Ich bin klitzeklein und schnell erledigt!&#8220; &#8211; &#8222;Ich habe eine Frist!&#8220; &#8211; &#8222;Ich verspreche den gr\u00f6\u00dften \u00c4rger!&#8220; &#8211; &#8222;Ich!&#8220; &#8211; &#8222;Ich!&#8220; &#8211; &#8222;ICHICHICH!&#8220;<\/p>\n<p>Hm, doch wieder einfach ins Bett legen?<\/p>\n<p>Nein, zum Schlafen komme ich ohnehin nicht, wenn alle drei immer wieder reinkommen, um Fragen zu stellen, Bl\u00f6dsinn zu machen oder eine neue Windel einzufordern. Also will ich etwas tun, das ich jederzeit unterbrechen kann.<\/p>\n<p>Ich schaue mir all meine kleinen Aufgaben an und pl\u00f6tzlich f\u00e4llt\u00a0mir ein Managementlehrgang ein, den ich vor mehr als 20 Jahren \u00fcber mich ergehen lassen musste. 80 % davon war rausgeschmissene Zeit, aber ein paar n\u00fctzliche Ideen hatte ich doch mitgenommen. Eine davon waren die Schreibtischaffen:<\/p>\n<h4>Affen auf dem Schreibtisch<\/h4>\n<p>Ich stelle mir jede Aufgabe als einen kleinen Affen vor, der auf einem Schreibtisch sitzt.\u00a0Wer gerade an der Aufgabe arbeitet, der tr\u00e4gt die Verantwortung f\u00fcr den Affen. Solange er den Affen hat, muss er ihn pflegen und f\u00fcttern. Das ist aufwendig und kostet Zeit. Der Affe wird gr\u00f6\u00dfer und gr\u00f6\u00dfer, nimmt auf dem Schreibtisch immer mehr Platz ein. Ich muss also versuchen, den Affen loszuwerden. Meist lasse ich die Affen viel zu lange auf meinem Schreibtisch sitzen, bis sie so fett und br\u00e4sig sind, dass sie keiner mehr haben will.<\/p>\n<p>Heute ist ein guter Tag: Mir ist es alles zu viel und ich WILL einige der Affen loswerden.<\/p>\n<p>Als erstes stelle ich mir &#8211; typisch Beamtin &#8211; die Frage &#8222;<strong>Ist das \u00fcberhaupt MEIN Affe?<\/strong>&#8220; Ich l\u00f6sche 243 SPAM und f\u00fchle mich schon prima. Die vermeintlich inhaltlich zu beantwortenden Mails von Pilgern zu Fragen, die sich gar nicht auf von mir beschriebene Strecken beziehen, aber zum Teil sehr zeitaufw\u00e4ndig zu recherchieren w\u00e4ren, werden mit einem Verweis auf bessere Ansprechpartner beantwortet. Ich weise meine gro\u00dfe Tochter darauf hin, dass sie sich selbst etwas zum Anziehen heraussuchen kann. Ein gro\u00dfer Berg an Katalogen und Zeitschriften, die mich nicht interessieren, wandern auf den M\u00fcll. An mich delegierte Aufgaben der Nachbarin, von Freunden und Bekannten werden zur\u00fcck delegiert. Es ist keine Stunde vergangen und die Zahl der Affen hat sich halbiert.<\/p>\n<p>Handelt es sich wirklich um meinen Affen, um einen von meiner Mutter adoptierten Affen (denn sie versorgt ja auch viele meiner Affen) oder einen Affen meiner T\u00f6chter,\u00a0der zu gro\u00df f\u00fcr sie ist, bin ich nun bereit, mich um ihn zu k\u00fcmmern. Und zwar zun\u00e4chst mit der Frage: &#8222;<strong>Wie werde ich das Viech am schnellsten los?<\/strong>&#8222;. Ich beantworte etwa ein Dutzend Lesermails, die jeweils mit 2-3 S\u00e4tzen zu beantworten sind. Das Formular meines Dienstherrn zum Familienzuschlag im Stehen ausgef\u00fcllt, w\u00e4hrend ich auf meinen Wasserkocher warte. Ein etwa 50 cm messender Stapel ungelesener Tageszeitungen wird auf Regional- und Reiseteil reduziert. Zwei beh\u00f6rdliche Schreiben beantworte ich handschriftlich auf dem Original, stecke sie in den urspr\u00fcnglichen Umschlag und klebe ihn zu. Das spart Zeit, Papier und Tinte.<\/p>\n<p>Meine n\u00e4chste Sichtungsrunde steht unter der \u00dcberschrift &#8222;<strong>Welchen Schaden richtet der Affe an, wenn ich mich nicht sofort um ihn k\u00fcmmere?<\/strong>&#8222;. Wenn es gar nichts ausmacht, ob ich mich jetzt oder im August oder vielleicht sogar nie mehr um ihn k\u00fcmmere, ist es ein gen\u00fcgsames kleines Tierchen und darf sich eine ruhige Kuschelecke ganz hinten auf meinem Schreibtisch suchen. Andere Exemplare z\u00e4hlen aber zu der schnell wachsenden Art: Wenn ich das Laken, auf das sich Cari heute morgen nach dem Genuss von zwei Handvoll Hundefutter erbrochen hat, nicht sofort wasche, schimmelt und modert es und ich kann es wegwerfen. Die H\u00e4ufchen, die Bathida diese Nacht auf den Rasen gemacht hat, weil ihr Herrchen nicht mit ihr auf der abendlichen Hunderunde war, muss ich sofort wegmachen, sonst latschen die M\u00e4use rein und verbreiten das Chaos im ganzen Garten und Haus. Wenn ich die trockenen Blumen nicht bald gie\u00dfe, brauche ich es nie mehr tun. Wenn ich die acht Arztrechnungen nicht bis Mittwoch bezahle, fallen 3, 4 oder sogar 5 Euro Verzugsgeb\u00fchren an.<\/p>\n<p>Damit bin ich dann schon bei meiner n\u00e4chsten Frage: &#8222;<strong>Welche Affen kosten mich Geld?<\/strong>&#8220; Dazu suche ich mir die sich seit Anfang M\u00e4rz angestauten Rechnungen und Quittungen zurecht, um damit gleich morgen fr\u00fch meine Abrechnungen f\u00fcr Beihilfe und private Zusatzversicherung zu erstellen. Offene Rechnungen an Verlage werden sofort per Mail angemahnt. In diese Kategorie geh\u00f6rt auch die Steuererkl\u00e4rung, f\u00fcr die ich allerdings mindestens zwei volle und kinderlose Tage einplanen muss.<\/p>\n<p>Vorletzte Frage: &#8222;<strong>Ist der Affe eine Gefahr f\u00fcr unsere Gesundheit?<\/strong>&#8222;. Das ist schnell gekl\u00e4rt: die von meinem Experimentier-Team ausgekippten Trockenlinsen sind in 30 Sekunden aufgekehrt. Das Wasser in Bathidas Napf wird in noch k\u00fcrzerer Zeit\u00a0erneuert. Der Windeleimer ist leer, der Bioabfall auf dem Kompost. Fertig! An einem von Limonade klebrigen K\u00fcchenboden ist noch keiner gestorben. An herumliegenden Duplosteinen kann keiner ersticken. Der Hund wird nicht verdursten. Alles gut.<\/p>\n<p>Nun werfe ich einen letzten Blick in die Runde und sehe nur noch wenige Affen. &#8222;<strong>Na, was f\u00fcr Affen seid ihr denn?<\/strong>&#8222;, frage ich sie freundlich. Sie sind zwar recht gro\u00df und pflegebed\u00fcrftig, aber auch sehr wichtig f\u00fcr mein Leben. Das sind meine Buchprojekte, wichtige Leserbriefe, meine Freizeitideen mit den Kindern, meine Reisepl\u00e4ne, meine <a href=\"http:\/\/fernwehkinder.de\/?p=2193\">Entr\u00fcmpelungschallenge<\/a>, meine <a href=\"http:\/\/fernwehkinder.de\/?p=1207\">Lebensw\u00fcnsche<\/a>,&#8230;<\/p>\n<p>Ich habe nur zwei Stunden mit meinen Affen verbracht und f\u00fchle mich richtig gut: Der absolut gr\u00f6\u00dfte Teil von ihnen sitzt jetzt auf anderer Leute Schreibtisch. Die Affen auf meinem Schreibtisch kenne ich nun alle ganz genau und muss mir morgen nur noch \u00fcberlegen, in welcher Reihenfolge ich sie f\u00fcttere.<\/p>\n<p>Dabei hilft mir allerdings ein anderes Tier: Der Frosch.<\/p>\n<p><strong>Fr\u00f6sche k\u00fcssen<\/strong><\/p>\n<p>Eine ganz liebe Freundin, die \u00fcber 70-j\u00e4hrig starb, als ich noch Studentin war, sagte mir einmal &#8222;Kind, du musst viele Fr\u00f6sche k\u00fcssen, bis einer davon zum Prinzen wird.&#8220; Das trifft auf viele Lebenssituationen zu, nicht nur auf die Partnerwahl. Und ob \u00fcberhaupt ein Prinz dabei ist, kann mir ja auch niemand garantieren. Kern der Aussage blieb f\u00fcr mich aber: Wenn ich gar nicht anfange, Fr\u00f6sche zu k\u00fcssen, stehen die Chancen auf einen Prinzen bei 0%. Also m\u00fcssen auch unliebsame und eklige Dinge erledigt werden. Je fr\u00fcher, je besser, dann habe ich sie aus dem Kopf. Also nehme ich mir vor, ab sofort jeden Arbeitstag mit einem besonders widerlichen Frosch zu beginnen. Habe ich seinen Kuss hinter mir, kann ich mich guter Laune erfreulicheren Aufgaben widmen. Schiebe ich die unliebsame Aufgabe vor mir her, ist es ja so, als s\u00e4\u00dfe dieser stinkende, glitschige Frosch genau vor mir auf dem Schreibtisch, permanent das Maul zum Kuss gespitzt und um Aufmerksamkeit heischend. Auf meine anderen Aufgaben kann ich mich bei einem solchen Anblick nicht konzentrieren und bekomme am Ende noch Lippenherpes!<\/p>\n<p>Was ich mache, wenn mehrere unangenehme Aufgaben auf mich warten, fragt ihr? Dann male ich auf einen Klebezettel zwei Fr\u00f6sche, streiche einen davon durch und schreibe drunter &#8222;Jeden Tag nur ein Frosch!&#8220;. Das habe ich noch nie gemacht, aber ich bin \u00fcberzeugt davon, dass es hilft.<\/p>\n<h4>K\u00e4fer<\/h4>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2683 alignright\" src=\"http:\/\/fernwehkinder.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/20170525_100134_resized-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"http:\/\/fernwehkinder.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/20170525_100134_resized-300x169.jpg 300w, http:\/\/fernwehkinder.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/20170525_100134_resized-768x432.jpg 768w, http:\/\/fernwehkinder.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/20170525_100134_resized-1024x576.jpg 1024w, http:\/\/fernwehkinder.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/20170525_100134_resized.jpg 1632w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Mein Frosch des Tages sind kleine K\u00e4ferchen: Travelbugs, also Reisek\u00e4fer, die Geocacher in meinen Hauscache gesteckt haben. Seit einigen Wochen liegen vier davon auf meinem Schreibtisch. Ich m\u00fcsste sie dringend loggen und wieder auf die Reise schicken. Immer wieder fehlt einer davon, weil die M\u00e4dels die Anh\u00e4nger so sch\u00f6n finden. Das ist eine absolute Nichtigkeit, die mir aber zur Belastung wird, je l\u00e4nger der Zustand andauert. Also hat sich der Affe in einen Frosch verwandelt und muss unbedingt weg. Sofort! Ich finde wieder nur drei davon. Egal, dann eben nur drei. Dann war es eben nur ein kleiner Kuss f\u00fcr den Frosch, quasi &#8222;ohne Zunge&#8220;. Danach geht es mir besser, der Kopf ist irgendwie freier.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2684 alignleft\" src=\"http:\/\/fernwehkinder.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/20170525_101340_resized-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"http:\/\/fernwehkinder.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/20170525_101340_resized-300x169.jpg 300w, http:\/\/fernwehkinder.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/20170525_101340_resized-768x432.jpg 768w, http:\/\/fernwehkinder.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/20170525_101340_resized-1024x576.jpg 1024w, http:\/\/fernwehkinder.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/20170525_101340_resized.jpg 1632w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Obwohl Feiertag ist, gehe ich zum Briefkasten und finde dort einen Briefumschlag mit einem schnell gezeichneten Marienk\u00e4fer im Briefkasten. Kein Absender, kein Adressat. Kraft meiner Stellung als Hauseigent\u00fcmerin \u00f6ffne ich den Umschlag, darin finde ich drei Kapseln und ein Rezept meiner neuen Haus\u00e4rztin. Wir haben erst f\u00fcr morgen einen Termin, aber sie hatte wohl gestern schon die Ergebnisse meiner Blutuntersuchung. Durch diesen netten und f\u00fcr Haus\u00e4rzte untypischen Gru\u00df kann ich schon zwei Tage fr\u00fcher meinen Eisenspeicher auff\u00fcllen.<\/p>\n<p>Was hei\u00dft &#8222;neue Haus\u00e4rztin&#8220;? Von meiner bisherigen Haus\u00e4rztin bin ich am letzten Freitag einmal wieder mit unn\u00fctzen Spr\u00fcchen, einer Fehldiagnose und einem unvollst\u00e4ndigen Rezept nach Hause gekommen. Das war schon die dritte Fehldiagnose, meine Geduld war am Ende. Durch Zufall entdeckte ich am Freitagabend im Netz eine \u00c4rztin, die vor etlichen Jahren Vertretungs\u00e4rztin f\u00fcr meine Lieblingshaus\u00e4rztin Dr. Becker-Haase gewesen war und nun Anfang des Jahres eine eigene Praxis er\u00f6ffnet hatte. Schon gleich am Montagmorgen fand ich Aufnahme bei ihr und sie konnte sich sogar noch an mich und meinen Beruf erinnern.<\/p>\n<p>Es hat sich also gelohnt, den Frosch &#8222;Reisek\u00e4fer&#8220; zu k\u00fcssen &#8211; er verwandelte sich sofort in den Prinzen &#8222;Marienk\u00e4fer&#8220;. Welch ein niedlicher Zufall, der mir aber zeigt, dass mein Plan funktionieren k\u00f6nnte. Ich muss nur fest genug daran glauben und weiterhin naiv genug sein, um mich selbst mit Fabeln motivieren zu k\u00f6nnen. Ich bin aber sehr zuversichtlich, was meine F\u00e4higkeit angeht, mich selbst hinters Licht zu f\u00fchren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute ist Feiertag. Zumindest f\u00fcr Menschen, die einen Mo-Fr-Beruf haben. 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