{"id":10589,"date":"2022-07-24T01:18:57","date_gmt":"2022-07-23T23:18:57","guid":{"rendered":"http:\/\/fernwehkinder.de\/?p=10589"},"modified":"2024-02-05T09:22:55","modified_gmt":"2024-02-05T08:22:55","slug":"tschuess-kurt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fernwehkinder.de\/?p=10589","title":{"rendered":"Tsch\u00fcss Kurt!"},"content":{"rendered":"\n<p>&#8222;Kurt K\u00f6hler ist tot.&#8220; <\/p>\n\n\n\n<p>Ein kurzer Satz, der mein Herz schier zerspringen l\u00e4sst. <\/p>\n\n\n\n<p>Gestern Abend erfuhr ich um f\u00fcnf Ecken, dass du gestorben bist. Heute Abend erz\u00e4hlte dein Freund J\u00fcrgen, dass du schon eine ganze Woche nicht mehr lebst und dich von keinem verabschieden konntest, obwohl du bis zuletzt wach und klar warst.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie gerne h\u00e4tte ich Abschied von dir genommen. Im Krankenhaus, im Hospiz oder am Grab. Aber es durfte nicht sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich h\u00e4tte dir so viel sagen wollen, vor allem h\u00e4tte ich dich umarmt und dir von ganzem Herzen gedankt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Leben meiner Mutter gab es zwei M\u00e4nner: meinen Vater und dich. Nach Papas Tod war sie traurig, traurig, traurig. Erst als sie dich in diesem kleinen Naturfreundehaus bei Pforzheim kennen lernte, erschien ihr das Leben wieder lebenswert. Und es hatte ganz ungew\u00f6hnlich begonnen: Die Naturfreunde Kendenich waren auf Sommerfahrt in eurem Haus. Ein vierj\u00e4hriges M\u00e4dchen sa\u00df spielend auf einer dunklen Treppe und brachte dich fast zu Fall, als du die Treppe hinauf st\u00fcrmtest. Du brachtest die kleine Ingrid zu ihrer Mutter und ihr kamt nett ins Gespr\u00e4ch. Wenige Monate sp\u00e4ter klingelte es an unserer Haust\u00fcr und davor sah ich dich stehen, mit einem Koffer und einem Rucksack.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie selbstverst\u00e4ndlich zogst du bei uns ein. &#8222;Papa&#8220; konnte ich dich nicht nennen, du warst ja nicht mein Papa. &#8222;Kurt&#8220; f\u00fchlte sich zu distanziert an. Also nannte ich dich &#8222;Onkel Kurt&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Wann immer in den folgenden Jahren in meinem Leben ein Vater gefragt war, du warst zur Stelle. Ich danke dir f\u00fcr jede einzelne Minute.<\/p>\n\n\n\n<p>Du hast mich bei meiner Tante besucht, als meine Mutter sieben lange Monate in TBC-Kur war. Du hast mir freitags vom Kiosk ein Micky-Maus-Heft und eine Stange Nougat in einem blauen Papierchen mitgebracht. Du hast mich &#8222;Eule&#8220; genannt und wurdest nicht m\u00fcde, mir zu erkl\u00e4ren, dass du dich damit nicht \u00fcber meine Brille lustig machtest, sondern meine Klugheit meintest.<\/p>\n\n\n\n<p>Du bist mit mir gerodelt, bis meine Nase rot war und du vor Ersch\u00f6pfung den Berg nicht mehr hinauf kamst. Du hast mir das Skifahren beigebracht, noch bevor ich radfahren konnte. Das hast du nat\u00fcrlich auch mit mir ge\u00fcbt, bis ich es sogar freih\u00e4ndig konnte. Wir haben Fu\u00dfball gebolzt und stundenlang im Hof Tischtennis gespielt.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber nicht am Samstagnachmittag. Dann schallte laut die Bundesliga-Konferenz auf WDR2 aus unserer Garage und vermischte sich mit den anderen Bundesliga-Konferenzen aus den Nachbargaragen. Das war dein Autowaschtag, an dem ich mich mit meinem Fahrrad beteiligte. Ich durfte dir den Gartenschlauch halten, daf\u00fcr konnte ich von dir lernen, wie ich die Kette spanne oder das R\u00fccklichtbirnchen ersetze.<\/p>\n\n\n\n<p>Als junger Mann hast du deine Autos geliebt. Der Opel Rekord wurde gut gepflegt, aber der Monza war dein ganzer Stolz. Nur einmal im Jahr durfte Mama ihn fahren: wenn du am Heiligabend beim Baumschm\u00fccken mit G\u00fcnter jede Kugel mit einem Schn\u00e4pschen am Baum fixiert wurde. Wei\u00dft du eigentlich, wie stolz ich auf mich war, als ich den Monza kurz nach meiner F\u00fchrerscheinpr\u00fcfung fahren durfte, am hellen Tag, ohne Anlass, einfach so?<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Regen spielten wir Halma, Mensch-\u00e4rgere-dich-nicht und Schwarzer Peter. Im Halma warst du unschlagbar. Ich habe immer sofort gewusst, wenn du den Schwarzen Peter hattest. Und wenn du bei Mensch-\u00e4rgere-dich-nicht deine Siegchancen schwinden sahst, flog das Brett im hohen Bogen durch die K\u00fcche.<\/p>\n\n\n\n<p>Du hast mich die Liebe zum Wandern und zu den Bergen gelehrt. Wenn wir allein, mit den Naturfreunden oder mit Lothar, Renate und J\u00fcrgen in den Alpen waren, warst du selig. Jeden Tag eine neue Tour, in den Winter- und Osterferien auf Ski, in den Sommer- und Herbstferien in Wanderschuhen. Ich durfte schon als kleines M\u00e4dchen die steilsten Pisten mit dir herunter sausen. Von dir wusste ich, wie ich nach einem Sturz mit einem Ski ins Tal komme und dass ich gelben Schnee nicht essen sollte. Du hast mich beim Wandern angefeuert, wenn ich nicht mehr konnte, mich verteidigt, wenn meine Mutter mir aus Sorge zu viel verbieten wollte und immer daran geglaubt, dass ich mich in den Bergen zurechtfinde. Nur so konnte es kommen, dass ich noch vor meiner Einschulung in aller Herrgottsfr\u00fche eine Bergwanderung mit meinem Freund Werner unternahm, von der keiner der Erwachsenen etwas ahnte. Schon in meinem ersten Jahr im Gymnasium durfte ich die Wanderplanung \u00fcbernehmen, um m\u00f6glichst viele Stempel f\u00fcr die \u00d6tztaler Wandernadel sammeln zu k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-jetpack-tiled-gallery aligncenter is-style-rectangular\"><div class=\"tiled-gallery__gallery\"><div class=\"tiled-gallery__row\"><div class=\"tiled-gallery__col\" style=\"flex-basis:39.95519%\"><figure class=\"tiled-gallery__item\"><img decoding=\"async\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/fernwehkinder.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/P7235890.jpg?strip=info&#038;w=600 600w,https:\/\/i1.wp.com\/fernwehkinder.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/P7235890.jpg?strip=info&#038;w=900 900w,https:\/\/i1.wp.com\/fernwehkinder.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/P7235890.jpg?strip=info&#038;w=1020 1020w\" alt=\"\" data-height=\"1024\" data-id=\"10590\" data-link=\"http:\/\/fernwehkinder.de\/?attachment_id=10590\" data-url=\"http:\/\/fernwehkinder.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/P7235890.jpg\" data-width=\"1020\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/fernwehkinder.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/P7235890.jpg\" data-amp-layout=\"responsive\"\/><\/figure><\/div><div class=\"tiled-gallery__col\" style=\"flex-basis:60.04481%\"><figure class=\"tiled-gallery__item\"><img decoding=\"async\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/fernwehkinder.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/P7235891-1024x683.jpg?strip=info&#038;w=600 600w,https:\/\/i0.wp.com\/fernwehkinder.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/P7235891-1024x683.jpg?strip=info&#038;w=900 900w,https:\/\/i0.wp.com\/fernwehkinder.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/P7235891-1024x683.jpg?strip=info&#038;w=1200 1200w,https:\/\/i0.wp.com\/fernwehkinder.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/P7235891-1024x683.jpg?strip=info&#038;w=1280 1280w\" alt=\"\" data-height=\"854\" data-id=\"10591\" data-link=\"http:\/\/fernwehkinder.de\/?attachment_id=10591\" data-url=\"http:\/\/fernwehkinder.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/P7235891-1024x683.jpg\" data-width=\"1280\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/fernwehkinder.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/P7235891-1024x683.jpg\" data-amp-layout=\"responsive\"\/><\/figure><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Kein anderer Mensch, den ich pers\u00f6nlich kenne, konnte so sch\u00f6n schreiben wie du. Eine kernige, gut lesbare M\u00e4nnerhandschrift, wenn es eine Notiz war. Feinste Deutsche Normschrift, wenn der Text f\u00fcr andere bestimmt war. An meiner Handschrift musstest du verzweifeln. Einmal h\u00f6rte ich dich st\u00f6hnen: &#8222;Hat sie da etwas geschrieben oder ist da ein Huhn \u00fcber das Blatt gelaufen?&#8220; Kam ich mit meinen Hausaufgaben nicht zurecht, hast du dir mit Mama die N\u00e4chte um die Ohren geschlagen, um nach einem L\u00f6sungsweg zu suchen. Den habt ihr mir morgens ersch\u00f6pft und zufrieden pr\u00e4sentiert und erkl\u00e4rt.<\/p>\n\n\n\n<p>Du liebtest nicht nur die Berge, sondern alles Alpenl\u00e4ndische. So konnte ich schon vor meiner Einschulung unter dem Einfluss ganzt\u00e4giger Beschallung mit bayrischer Volksmusik eine grundsolide Abneigung gegen &#8222;Dicke-Backen-Musik&#8220; entwickeln, die ich bis heute pflege. Als Ausgleich daf\u00fcr hast du mit mir mindestens einmal im Jahr &#8222;Ein M\u00fcnchner im Himmel&#8220; angesehen und wir haben uns kaputtgelacht, wenn der Engel Aloisus das Frohlocken \u00fcbte. (&#8222;Sack Zement! Luja, sog I!&#8220;)<\/p>\n\n\n\n<p>Das Villehaus in H\u00fcrth w\u00e4re ohne dich schon einige Jahrzehnte fr\u00fcher untergegangen. Neben deinem Beruf hast du hier ungez\u00e4hlte Abende und Wochenenden mit Klempnerarbeiten, Betongie\u00dfen und Nachtdiensten verbracht. Du hast mir gezeigt, wie ich mit einer Stichs\u00e4ge, einem Betonmischer und einem Wagenheber umgehe. Ich durfte schon als Sch\u00fclerin f\u00fcr dich die Korrespondenz machen, mit ausl\u00e4ndischen G\u00e4sten verhandeln und die Industriesp\u00fclmaschine bedienen. Als 12-j\u00e4hrige hast du mich einmal mit \u00fcber 20.000 DM Bargeld aus der Kasse auf dem Fahrrad nach Efferen zur Sparkasse geschickt. War das Leichtsinn oder Vertrauen? Ich werde nie vergessen, wie aufgeregt ich damals war. <\/p>\n\n\n\n<p>Dein Zweitname war Pragmatismus. In den vielen Jahren als Hausreferent und Herbergsvater kam es dir immer darauf an, dass alle zufrieden waren und alles rund lief. Mit jedem Gast wusstest du etwas zu erz\u00e4hlen. Wenn eine unangemeldete Busladung G\u00e4ste vor der Herberge stand, reichte ein Blickwechsel mit uns Jugendlichen, um &#8218;mal eben im Saal 30 Betten aufzubauen. Als Dank durften wir hinter dem Haus zelten, als wir bei unserem Pfingstcamp in Heimbach vom Campingplatz geworfen wurden. Wichtigtuerei lag dir fern. Mehrfach hatten die Naturfreunde dir den Vorsitz angeboten, aber das war nichts f\u00fcr dich. Du wolltest mit den H\u00e4nden arbeiten, mit den G\u00e4sten sprechen und einfach nur sichergehen, dass es allen gut geht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich lernte von dir, dass ein einen gro\u00dfen Unterschied zwischen Schwaben und Baden gibt, warum ich besser nicht &#8222;Badenser&#8220; sage und dass es &#8222;Badische und unsymBadische&#8220; gibt. Deine Familie habe ich nie pers\u00f6nlich kennengelernt. Aber ich liebte die Stimme deiner Mutter, wenn sie &#8222;M\u00e4dele, gibscht mir dr Kurt?&#8220; sagte und dann in diesem wundersch\u00f6nen Dialekt mit mir erz\u00e4hlte, bis ich dich im Schuppen, im Archiv, im Jugendraum, im Heizungskeller oder unter dem Dach aufgesp\u00fcrt hatte. Sie verriet uns ihr Rezept f\u00fcr den warmen Kartoffelsalat, den du so gerne zu deinen Sp\u00e4tzle serviert bekamst. <\/p>\n\n\n\n<p>Und sie lie\u00df uns wissen, dass du zum Fr\u00fchst\u00fcck am liebsten &#8222;Zwoi woiche Oier in oiner Rhoi!&#8220; mochtest. Immer wenn ich irgendwo zwei Eierbecher nebeneinander stehen sehe, denke ich bis heute an deine zwei weichen Eier in einer Reihe. Warum habe ich mich nie \u00fcber diese Begrifflichkeit gewundert? Zwei Eier k\u00f6nnen gar nicht anders, als in einer Reihe stehen! Das war genau mein Humor. Genau wie deine Frage: &#8222;Wie hei\u00dft das Reh mit Vornamen?&#8220; &#8211; &#8222;Kartoffelp\u00fc&#8220;. Du hast auch immer nette Gr\u00fc\u00dfe vom Bert ausgerichtet. Wenn ich nachfragte, von welchem Bert, war es immer ein anderer Bert. Du gr\u00fc\u00dftest vom Hubert, Engelbert, Gilbert, Friedbert und Herbert, aber auch vom Camembert, Alibert, Velbert, labert, bibbert und sabbert!<\/p>\n\n\n\n<p>Tanzen geh\u00f6rte nicht zu deinen Kernkompetenzen, dennoch war es f\u00fcr dich selbstverst\u00e4ndlich, mich beim Abschlussball der Tanzschule und bei meiner Hochzeit mit einem ersten Tanz gl\u00fccklich zu machen. Ob die anderen Rumba, Foxtrott oder Wiener Walzer tanzten, war dir Wurscht! Du nanntest es immer &#8222;Walzer linksrum&#8220; und es f\u00fchlte sich an wie ein Discofox auf Glatteis.<\/p>\n\n\n\n<p>Jeden meiner Freundinnen und Freunde hast du freundlich behandelt. Sie wurden aber auch auf Herz und Nieren \u00fcberpr\u00fcft und unter vier Augen offen kommentiert: &#8222;Wenn sie nochmal kommt, mach keinen Salat! Dieses M\u00e4dchen isst so langsam, dass der welk wird, bevor die Mahlzeit beendet ist.&#8220; &#8211; &#8222;Was ist denn das f\u00fcr einer? Der trinkt kein Bier und wei\u00df nicht einmal, was &#8222;Abseits&#8220; ist.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Dein Weg f\u00fchrte zu einer anderen Frau, die dir auch deinen gro\u00dfen Wunsch nach einem eigenen Kind erf\u00fcllte. Du warst der stolzeste Vater der Welt, als dein Sohn geboren wurde. Mich hast du dabei nicht aus den Augen verloren und mich auch durch mein erwachsenes Leben begleitet, wie es ein Vater gemacht h\u00e4tte. Interessiert und unaufdringlich zugleich.<\/p>\n\n\n\n<p>Als du sahst, dass mein Geld knapp war, stand jede Woche ein voller Reservekanister neben meinem Auto. So eine praktische Hilfe zeigte deine Liebe tausendmal mehr als es ein zugesteckter Geldschein gekonnt h\u00e4tte. Du hast meine Hunde stets mit Leckereien versorgt und ihnen dabei von deinem Hund erz\u00e4hlt, den du als junger Mann hattest.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine meiner sch\u00f6nsten Erinnerungen ist die Zeit, in der Aurelia laufen lernte. Wenn wir dich im Villehaus besuchten, krabbelte sie auf dich zu, zog sich an dir hoch und wollte auf den Arm. Denn sie wusste, was jetzt kam: Du setztest sie auf den Servierwagen, riefst &#8222;Festhalten!&#8220; und los ging die wilde Fahrt durch die Tagesr\u00e4ume, den Flur und die K\u00fcche. Sie gluckste und quietschte vor Gl\u00fcck, wenn es in eine Kurve ging. Langweilig war es nie mit dir. Das hatte dieses kleine M\u00e4dchen schnell heraus!<\/p>\n\n\n\n<p>Danke, lieber Kurt, f\u00fcr alles, was du im Leben meiner Mutter, meiner Tochter und in meinem Leben bewegt hast. Du wirst immer einen Logenplatz in meinem Herzen haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Gut&#8217;s N\u00e4chtle! &#8211; Schlaf gut auf deiner neuen Wolke! Und viel Spa\u00df beim Frohlocken!<\/p>\n\n\n\n<p>Gut&#8217;s N\u00e4chtle! &#8211; diesen Nachtgru\u00df werde ich immer mit dir verbinden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Kurt K\u00f6hler ist tot.&#8220; Ein kurzer Satz, der mein Herz schier zerspringen l\u00e4sst. 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