Mit dem Basteln und Befüllen der Adventskalender für die Kinder sind meine Mutter und ich heute ganz kurz vor knapp fertig geworden.

Der Adventskalender für meine Mutter liegt schon seit zwei Wochen bereit. Sieht von außen wie ein normaler Schokoladenkalender aus, aber hinter den Schokolädchen verstecken sich Fotos ihrer Enkelinnen.

Der Kalender für meine Mutter von außen
Ein Blick hinter die Kulissen dieses Kalenders

 

Der Dezember kann kommen, ich bin bereit.

Einen weiteren Adventskalender bastele ich für euch – und zwar virtuell. Ich habe mir für die Adventstage vorgenommen, jeden Tag einer meiner Türen mehr oder weniger spontan eine Nummer zu verpassen. Diese Tür öffnet sich dann für euch. Der Wecker ist schon eine halbe Stunde früher gestellt, damit ich auch Zeit für Fotos und Erklärungen habe. Vielleicht mache ich das passende Tür-Foto auch schon vorher und schreibe nur noch etwas dazu. Ich bin selbst ganz gespannt, welche Türchen es sein werden und was sich dahinter verbirgt. Momentan gehe ich davon aus, dass ich euch Details zu der Tür und dem, was dahinter liegt erzähle. Bestimmt sind auch Erinnerungen und Anekdötchen dabei. Vielleicht auch Nachdenkliches. Es ist ein Experiment und ich freue mich auf eure Kommentare.

Erstaunt stelle ich jetzt schon fest, wie viele Türen ich in meinem Haus habe. Denn eigentlich beschwere ich mich ja immer darüber, dass ich 2000-2002 in (viel zu) offener Bauweise gebaut habe. Damals ging ich ja noch davon aus, keine Kinder bekommen zu können – und musste hinterher ein halbes Vermögen für Treppenschutzgitter ausgeben. Nun habe ich mir mit Aurelia einen Spaß gemacht und alle Türen im Haus gezählt. Bei 69 haben wir aufgehört, weil ihr die 70 nicht einfiel und sie sich von mir nicht helfen lassen wollte…

 

Noch ’ne Anekdote: Als Kind fragte ich mich immer, ob am Bosporus eine andere Zeitrechnung herrscht als bei uns. Wir hatten nämlich bei den Naturfreunden eine Frau, die mit starkem Dialekt sprach (im Nachhinein tippe ich auf Ruhrgebiet) und immer von einem Tür’ken-Kalender sprach. Ich habe ewig gebraucht, bis ich auf die Idee kam, dass es ein Tür’chen-Kalender sein könnte, also ein Adventskalender!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.