In der Natur der Sache liegt es bei Fernwanderwegen, regelmäßig das Quartier zu wechseln. Bei meine  bisherigen Dyke-Wanderungen war das jeden Abend der Fall, weil wir immer von Quartier zu Quartier wanderten.

Jetzt mit der Familie im Wohnwagen ist es nicht mehr täglich nötig. Ich fahre morgens vom Campingplatz los, bringe das Rad zum geplanten Etappenziel und das Auto zum Start. Dann wandere ich meine Etappe, fahre mit dem Rad zum Auto und mit dem Auto zum Campingplatz. Etwa alle vier Tage wechseln wir den Campingplatz, damit meine Fahrstrecken nicht zu lang werden.

Und schaut mal, wer schon seit dem zweiten Campingplatz beim Ab- und Aufbau des Wohnwagens die Ärmel hochkrempelt:

Sie weiß genau, was sie tut

 

2 thoughts on “Quartierwechsel

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