Obwohl ich so viel reise, war ich das erste Mal in einem Hotel auf einem Autobahnrastplatz.

Wir hatten für die erste Nacht nichts gebucht, weil wir ja nicht wussten, wann genau wir in Dover ankommen und wie fahrtauglich ich dann noch bin. Durch unseren frühen Start in Calais kamen wir früh an und konnten noch einige Meilen hinter uns bringen, bevor alle über Hunger, Durst, Müdigkeit und Schwielen am Po stöhnten. Also fuhren wir an der nächsten Autobahnraststätte raus, gönnten uns zwei Portionen Fish ’n Chips mit fünf Gabeln und checkten im Motel ein.

Schon die Raststätten sind bei den Briten um Klassen besser als bei uns. Aber dann entdeckte ich beim Einchecken neben der Rezeption für die Kinder ein V.I.C. Check-In (= Very Important Children) mit Malzeug und für den Hund ein Napf mit frischem Wasser. Fantastisch!

Aurelia hatte offenbar auch Spaß, denn sie las ohne Aufforderung diesen eingerahmten Hinweis, nachdem ich darüber geschmunzelt hatte:

Wie gut, dass Bathida für uns gebürgt hat

2 thoughts on “Autobahnmotel

    1. Ganz normale Hotelzimmer mit Teppichboden, Tea & Coffee Making Facilities, Doppelbetten, bei denen man sich eine Bettdecke teilt und einem Bad mit Badewanne (wie in UK üblich)

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