Lebensgroße Figuren

Schon für die Sommerferien hatte ich Aurelia versprochen ins Legoland nach Oberhausen zu fahren. Eigentlich sollte das ein Ausflug mit einer Freundin und ihren beiden Söhnen werden. Doch leider wurden so viele ihrer Mitarbeiter krank, dass sie sich keinen Tag frei nehmen konnte. Wir vertagten uns auf den Brückentag Anfang Oktober, doch auch für diesen Tag musste sie am Vorabend absagen. Ich brachte es nicht übers Herz, mein Kind noch einmal auflaufen zu lassen. Also verabredeten wir uns mit niemandem, sondern fuhren am ersten Ferientag allein los. Nele und Cari wurden im Kindergarten abgegeben, noch schnell ein Tankstopp eingelegt, und schon waren wir unterwegs.

Der Weg ins Legoland

Eine Miniampel für jeden Stellplatz

Keine Stunde fuhren wir bis zum CentrO, waren also schon kurz nach 10 Uhr am Ziel. Ein erstes Aha-Erlebnis hatten wir im Parkhaus. Über jedem einzelnen Stellplatz hängt eine kleine Lampe, die von grün auf rot umschlägt, wenn man sein Auto darunter parkt. So konnten wir sehr schnell zwischen all den vielen roten Lämpchen ein grünes erspähen. Mich würde interessieren, ob sie mit einem solchen System der Parksuchverkehr verkürzen lässt.

Die bei der Stellplatzsuche eingesparte Zeit verstrich aber doppelt und dreifach angesichts der schlechten Ausschilderung im Parkhaus: In der Erwartung, dass das Legoland sich in einem benachbarten Gebäude befindet, verließen wir das Parkhaus, fanden draußen aber einen Wegweiser zum Legoland, der uns wieder zurück ins Parkhaus führte. Darin folgten wir den weiteren Wegweisern schier endlos lange diagonal durch das Parkhaus – und standen vor einer Mauer. Kein weiterer Wegweiser half uns weiter. Also verließen wir das Parkhaus erneut und folgten den Menschenmassen, die alle in die gleiche Richtung gingen. Das war der richtige Weg. Er führte zum CentrO, zum Sealife – und zum ersehnten Legoland.

Unter dem roten Schild der normale Besuchereingang, unter dem blauen Schild der Express-Eingang

Dort bestaunte Aurelia die riesige Giraffe vor der Eingangstür. Nicht weniger imposant war die Warteschlange an der einen Tür, die ich bestaunte. Nun verstand ich, warum man im Internet neben einem preiswerten Ticket für diese Warteschlange auch ein teureres Ticket für den Express-Eingang kaufen kann. Dort war man sofort an der Reihe. Bei der Reise ins Legoland gibt es also Grenzkontrollen 1. und 2. Klasse.

Tipp 1: Das online-Ticket ist deutlich günstiger als das Ticket vor Ort. Wer zuhause keine Zeit mehr zum Ausdrucken hatte, kann noch unterwegs ein Ticket auf sein Smartphone laden. Eilige Menschen können die Warteschlange umgehen, indem sie bei der online-Buchung das Express-Ticket kaufen. Ferner gibt es noch ein Kombi-Ticket für Gäste, die sowohl das Legoland, als auch das Sealife besuchen wollen. Pssssst! Aktuell könnt ihr von den Kartons der Happy Meals bei McDonalds sogar 2:1-Tickets abknibbeln.

Museum? Rummel? Workshop?

Eine Stempelstelle

Aurelia bekam einen Laufzettel in die Hand gedrückt, auf dem sie Stempel sammeln konnte. Wer alle Stempel zusammen getragen hat, kann den Zettel an der Kasse abgeben und an einer Verlosung teilnehmen. Eine nette Idee, um den Besuchern alle Ecken und Winkel des Landes zu zeigen.

Perfekte Einführung in der „Fabrik“

Wir betraten einen kleinen Vorraum, in dem wir mit etlichen anderen Besuchern warten mussten, bis sich eine Tür öffnete, über der mein Schulkind das Wort „Fabrik“ entzifferte. Ein netter Mitarbeiter zeigte, wie aus klitzekleinen Plastikkügelchen, die geschmolzen, in Formen gepresst und bedruckt wurden, am Ende fertige Duplosteine entstanden. Das war sehr kurz und kurzweilig, genau richtig auf die Zielgruppe (3-10 Jahre) zugeschnitten. Ein Vater hinter uns bedauerte, dass der Führer seine Fragen nicht beantwortete. Eine Mutter moserte, als es nur für die Kinder je einen Duplostein als Erinnerung gab. Oh, einigen Eltern war die lange Wartezeit wohl schon ziemlich auf die Nerven geschlagen.

Handzahmes Schweinchen vor der Bahnstation

Es folgte eine Bahnfahrt, die mich sehr ans Phantasialand erinnerte. Ein fröhlicher Mann bildete Fahrgemeinschaften für die Viererwaggons. Unterwegs sollten wir mit Laserpistolen auf Zielscheiben und Leinwände ballern. Um die Wette, also die Mutter mit Sohn in den vorderen Sitzen gegen Aurelia und ihre pazifistische Mutter. Au weia. Wie gut, dass Aurelia noch nicht sicher im Vergleichen großer Zahlen ist. So merkte sie gar nicht, dass die beiden fast zehnmal so viele Punkte erreicht hatten wie wir. Dort wurde auch ein Foto von uns gemacht, aber wir gefielen uns nicht darauf.

Gasometer in der Miniwelt

Erstaunlich viel Zeit verbrachte mein Kind in der Miniwelt. Gewissenhaft schaute sie sich die Minimännchen im Flughafen und im Stadion an, amüsierte sich über ein Haus, das fast komplett von Mumien und sonstigen Untoten eingenommen worden war und entdeckte im Hafen sogar Spongebob und seinen besten Freund.

Merlins Karussell bedeutete Sport für uns. Super, dass man hier aus an den Bewegungsdrang seiner Besucher gedacht hat. Zwar dreht es sich durch Motorkraft, aber man fliegt nur nach oben, wenn man kräftig in die Pedale tritt. Die Sitzschalen sind so schmal, dass ich dem Karussellchef ein „Ihr löst die Frage nach dem Höchstgewicht der Fahrgäste also über die Form des Sitzes!“ entgegen brummelte. Er entgegnete: „Für Sie doch gar kein Problem, sie haben doch ein gutes Figürchen!“ Oh, wie charmant! Und das von einem – geschätzt – Mitte Zwanzigjährigen. Aber ohne Quatsch: Ein Po Kleidergröße 44 passt noch rein, ist aber beim Radeln schon ein wenig hinderlich. Ich sah später immer wieder etwas beleibtere Männer und Frauen mit enttäuschten Kindern absteigen, bzw. ihren Kindern schon am Eingang erklären, dass sie damit nicht fahren können, weil sie nicht in den Sitz passen. Ist das wirklich nötig? Kann man das nicht – zumindest bei den Erwachsenensitzen außen, einfach mit Fahrradsattel konstruieren? Da könnten alle Moppel einfach an den Seiten vor sich hin schwabbeln und würden beim Radeln nicht stören.

Hier macht Händewaschen Freude

Stilechter Hinweis auf die WC-Anlage

Gut durchdacht ist auch die Platzierung der WC mitten im Geschehen. Sonst liegen die Sanitäranlagen ja meist ganz am Ende eines Rundgangs. Hier erreicht man sie von allen Punkten des Legolandes ruckzuck. Aurelia bat mich, die niedrigen Waschbecken für Kinder ausdrücklich zu erwähnen. Wenn wir nun auch noch Seife/Schaum aus dem Spender bekommen hätten, wäre es perfekt gewesen.

Da liegt er noch auf dem Tablett, unser Slush-Gutschein

Das Café genau gegenüber besticht durch eine Speisekarte, die sowohl die Kinder (Hot Dogs, Muffins, Slush,…) als auch die Mütter (Waffeln mit heißen Kirschen) im Auge hat. Warteschlangen haben wir dort nicht erlebt, die drei Mitarbeiter sind schnell und aufmerksam. Wir Trottel hatten den Slush-Gutschein aus Aurelias Kindermenü auf dem Tablett liegen lassen. Als wir zwei Stunden später durstig und betrübt an die Kasse kamen, fragte der Kassierer nach dem Grund für unsere Laune. Aurelia erzählte es. Er fragte nach der Uhrzeit und präsentierte einen Gutschein. „Den habe ich kurz vor 12 auf einem Tablett gefunden. Der kann ja nur von euch sein.“

Nicht zum Verzehr geeignet, aber hübsch

Leider ist das Café aus meiner Sicht zu klein dimensioniert. Schon um halb Zwölf war kein Sitzplatz mehr zu haben. Wir irrten lange mit unserem Tablett herum, bis uns endlich eine Mutter an „ihrem“ Tisch Asyl gewährte. Sie gehörte zu einer Legoland-Profi-Familie mit Jahreskarte und riet uns dazu, gleich nach der Ballerspielfahrt einen der Tische mit Jacken und Taschen zu reservieren. Sie sitzt dann den ganzen Tag als sicherer Hafen für ihre tobenden Kinder dort, nutzt das kostenlose WLAN und liest die ausliegenden Illustrierten.  Schade nur, das auf diese Weise kein Platz für die Besucher mehr frei ist, die in dem Café so etwas ungewöhnliches tun wollen wie wir: essen und trinken!

Professioneller Workshop

Im Workshop dürfen alle 30 Minuten etwa 20 Teilnehmer unter Anleitung eine Legofigur bauen. Jeder bekam ein Tütchen mit Steinchen, die er nach Farben sortierte. Nun zeigte der Workshopleiter Schritt für Schritt, wie die Steine zusammen gebaut werden. Sein Muster baute er auf einem Projektor, sodass auch in der letzten Reihe noch zu zu erkennen war, welches Teil als nächstes genommen werden soll.

Äußerste Konzentration im Workshop

Ich habe viel über die Namen verschiedener Bausteine gelernt. Ein 2×2-Stein ist nun einmal keine 2×2 Platte, ein Dachstein sieht anders aus als ein Telefonhörerstein. Die Steinchen als solche kannte ich natürlich schon, nicht aber die Namen. Leider ist die Stempelstation im Werkraum, sodass Leute, die keine Geduld haben, auf die nächste Pause zu warten, immer wieder die Aufmerksamkeit der Teilnehmer stören.

Na, was sagt ihr? Ich kann was!

Die Teilnahme ist kostenlos, und es gibt sogar noch ein Ausbildungs-Zertifikat. Aber es steht nirgendwo geschrieben, dass man hinterher für sein vollendetes Werk zahlen muss. Ist ja eigentlich logisch, immerhin nimmt man ja eine Handvoll Legosteine mit nach Hause. Schöner fände ich es, wenn dies vorab offen kommuniziert würde. Ich habe gerne je 4 Euro für Legosteine und Anleitung bezahlt, sah aber auch zwei der Sets in der Reihe vor uns in Jackentaschen rutschen und hörte hinter uns ein Elternpaar knurren, dass sie es lieber vorher gewusst hätten. Sie hatten in der Erwartung vieler geschenkter Bausteine gemeinsam mit ihrem Sohn gebastelt und der war jetzt ziemlich aufgebracht, als sie ihm das fertige Stück nicht kaufen wollten.

Tipp 2: Wenn ihr es einrichten könnt, fahrt möglichst früh. Bis 12 Uhr war es recht angenehm, danach wurde es unangenehm voll. Geht nach der Fabrik und der Bahnfahrt sofort zum Workshop, dann erspart ihr euch Warterei.

Einziger Tiefpunkt für uns war das Ninjago Trainings Camp direkt neben dem Workshop. Dort sollten sich die Kinder bei einer kleinen Hindernisstrecke wie ein Ninjago über und unter Lichtschranken auf ein Ziel zu bewegen. Dazu hatte Aurelia keine Lust, weil ihr die Warteschlange zu lang war und dort nur Jungs standen. Okay, kein Freizeitpark der Welt muss an jeder Stelle für jedes Kind spannend sein. Immerhin zog sie mich an der Warteschlange vorbei, um ein Ninjago-Foto von ihr zu machen.

Das Wort Ninjago war vor etwa einem Jahr mal ein Lacher. Leider einer auf meine Kosten. Aurelia war zu einem Jungs-Geburtstag eingeladen und das Geburtstagskind wünschte sich verschiedene Dinge von Ninjago. Ich fuhr zum Spielzeugladen und fragte nach Ninja-go, weil ich dachte, dass es dabei um Ninjas geht. Der Verkäufer grinste mich an und berichtigte mich. „Sie suchen Ninschago. Das ist da hinten!“ Dort angekommen erklärte mir der Kollege, es heiße Ninjago mit Betonung auf der letzten Silbe. „Sicherlich haben Sie keine Söhne.“ fügte er an.

Möge die Macht mit dir sein!

Beim Piratenschiff zum Klettern war sie aber wieder voll dabei. Piraten sind ja nach wie vor ihr Thema. Sie war daraus nur weg zu bewegen, nachdem ich ihr mein Schwarzes Piratenehrenwort gegeben hatte, dass wir sofort zum Schiff zurückkehren, wenn wir alles andere gesehen haben. So haben wir es am Ende auch gemacht. Dort konnte sie toben und rennen, klettern und balancieren.

Wir gingen also als nächstes in die Star Wars Miniwelt. Auch nett, sie kannte viele der Figuren und ich musste sie mit ihre Lieblingen fotografieren.

Gespannt auf die Vierte Dimension

Gleich daneben liegt der Eingang zum 4D-Kino, in dem kurze Legofilme gezeigt werden. Für die dritte Dimension erhielten wir Brillen, die vierte Dimension überraschte Aurelia mit Wind und Regen aus einem Gebläse und einer Sprinkleranlage im Kinosaal. Hach, spannend, das wollten wir auch wiederholen, nachdem wir alles andere gesehen hatten. Für den zweiten Gang wollte Aurelia sich an dem Automaten vor dem Eingang Popcorn kaufen, doch all unsere Münzen fielen durch. So ging es auch den Leuten hinter uns. Doch leider fühlte sich weder an der Cafékasse noch bei den Mitarbeitern im Spielbereich noch der Kinobrillenverteiler dafür zuständig. Auch ohne Popcorn war es uns beim zweiten Kinobesuch nicht langweilig. Es war nämlich ein anderer Film. In diesem Kino werden fünf verschiedene Filme gezeigt. Wenn man nach der Vorstellung sitzen bleiben dürfte, könnte man quasi einen Kinotag hier verbringen.

Tussis unter sich

Nächste Station war Lego Friends, die Mädchenwelt von Lego. In einem vollkommen pinken Raum mit pinken Basteltischen mit pinken Legosteinen und einem pinken Sofa, auf dem man sich an einem Fernseher zuckersüße Lego Friends Filme ansehen kann, fühlte sich mein Mädchen pudelwohl. Als sich ein Kind mit einem Shirt in einem quietschigen Orange neben sie setzte, machte ich mir bald schon Sorgen, ob ich bei diesen Farben an Augenkrebs erkranken könnte.

Prüfblick der Mechanikerin

Im Bau und Test Zentrum konnten wir selbst konstruierte Bauwerke auf Wackelbretter stellen und ihre Statik testen. Je stärker man den Regler nach rechts drehte, desto mehr vibrierte das Brett. Spannend! Noch spannender waren die drei Teststrecken für selbst gebaute Fahrzeuge. Aurelia kletterte immer zum Start und ich musste ihr Fahrzeug am Ziel auffangen. So war das von den Machern nicht gedacht, eigentlich sollten die Autos am Ziel in eine Bausteinkiste fallen und zerschellen, damit andere Kinder damit bauen können.

Nun waren wir k.o. und gingen zum Ausgang. Natürlich führt der Weg durch einen Shop. Wer so lange von Legosteinen umgeben war, will sich auch welche mit nach Hause nehmen. Wir konnten auch nicht widerstehen und erledigten unsere Weihnachtseinkäufe für Nele und Cari. Aurelia durfte sich auch etwas aussuchen und entschied sich nach langer Sichtung aller Regale für eine kleine Figur für 2 Euro. Kurz war ich versucht, sie hochzuhandeln. Dann freute ich mich über so viel Bescheidenheit, schickte sie nochmal zur Toilette und kaufte währenddessen das Set, vor dem sie schmachtend gestanden hatte. Bestimmt findet sich bald ein Anlass, es ihr zu schenken. In anderen Familien tobten böse Gewitter. Die Kinder bockten und jammerten, bettelten und weinten, um möglichst große Lego-Sets aus dem Laden heraus tragen zu können.

Der kommt ja mit seiner Zunge bis ans Kinn. Mama, wer ist denn das?

Tipp 3: Macht euch vorher schon Gedanken darüber, ob ihr etwas von Lego oder Duplo kaufen wollt und in welchem Umfang. Das erspart unangenehme Diskussionen zwischen Eltern und Kindern.

Tipp 4: Etliche Legosteine lassen sich auch lose nach Gewicht kaufen, wenn euch also zur Vollendung eines speziellen Projekts noch weiße 2×3 Steine oder pinke 1×2 Platten oder rote Dachsteine fehlen, findet ihr sie vielleicht hier.

Tipp 5: Macht euch vorher mit den Preisen vertraut. Manch ein Set ist anderenorts preiswerter als im Legoland-Laden. Ich habe mich zum Beispiel darüber geärgert, dass mir das Anna Set von der Kassiererin 20 Euro als Schnäppchen empfohlen wurde, ich es aber am nächsten Tag im Toys R us Katalog für 14,95 Euro entdeckte.

Mein Fazit:

Die Zusammenstellung von Fahrgeschäften, Miniwelten, Indoorspielplatz und Bastelecken wirkte auf mich zunächst etwas wahllos. Aber letztlich wird auf diese Weise allen Bedürfnissen Rechnung getragen die Menschen haben, die sich für Lego interessieren: Lernen – Staunen – Aktion – Bauen – Erholen.

Ich halte das Legoland Oberhausen trotz der einstündigen Anreise als Schlechtwetteralternative für lang(weilig)e Ferien im Hinterkopf. Beim nächsten Mal traue ich mir sogar zu, mit allen drei Kindern zu fahren.

4 Gedanken zu „Ein Land mit zweierlei Grenzkontrollen: Legoland

  1. Ich wollte schon fragen, wo denn das Sealife ist. Ahja, Oberhausen. In Königswinter gibt es wohl auch eins.
    Übrigens gibt es in vielen Kaufhäusern in der Vorweihnachtszeit schöne Lego- Playmobil oder Steiff-Ausstellungen.

  2. Danke für den guten Tipp und den ausführlichen Bericht. Das ist ein gutes Schlechtwetterziel, scheint mir

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