Bis zum heiligen Abend ist es noch genau eine Woche. Dennoch wage ich nach dem Öffnen meiner Post von gestern die Prognose, dass ich kein schöneres Weihnachtsgeschenk erhalten werde als das Jahresgeschenk meines Einrichtungshauses. Gemeint ist ein personalisierter Monatskalender von IKEA. Ich weiß, dass es eine Serienproduktion ist und mit Sicherheit niemand im Management überlegt hat „Wie könnten wir der Ingrid eine Freude zum Fest machen?“ Aber die Idee ist klasse und die Ausführung einzigartig. Im Januar ist vermeintlich „Hej Ingrid, das wird dein Jahr!“ in den Schnee geschrieben. Das Februarblatt zeigt meinen Geburtstag. Schlage ich den April auf, wünscht mir ein Osterei „Frohe Ostern, Ingrid!“. Besonders schön ist der Spätsommer mit einem Bully, auf dessen Nummernschild mein Name steht und der September, in dem zwei personalisierte Kanadier mein Fernweh nach Kanada schüren.

Leider ist die Zeit, in der ich selbst ein Kajak hatte, viel zu lange her. Als Schülerin und Studentin war ich fast jedes Wochenende mit Kajak und Kanadier auf den Villeseen und in der Eifel (Rur, Rurtalsperre, Sauer, Mosel) unterwegs.

Danke, IKEA, der Kalender für 2018 war die perfekte Weihnachtsüberraschung.  Ich nehme euch beim Wort und werde alles dafür tun, dass 2018 mein Jahr wird. Seht selbst, ich habe ein paar Kalenderblätter fotografiert:

 

 

Ein Gedanke zu „Mein schönstes Weihnachtsgeschenk

  1. Kalender sind zeitlos, ich habe die letzten Tage einen für unsere Eltern gemacht, Bilder von meiner Schwester und mir als Kindern, von meinen Eltern Großeltern und unserer Urgroßmutter und von meinen Nichten und dem Neffen als Teenager.

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