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Nein, Abschied zwei Lieblingssocken, um genau zu sein.

Jaja, werdet ihr beim Beitragsbild gedacht haben, nicht so schlimm, Weihnachten ist vorbei.

Nur geht es nicht leider nicht nur um das Motiv oder um leichtes Pilling. Es geht faktisch um einen Totalschaden:

Wie ich bei der Vorstellung meiner Lieblingssocken von Wrightsocks ja schon erwähnte, sind diese Socken zweilagig. Im Laufe der letzten Wanderjahre wurde bei diesen superbequemen Socken die äußere Lage so dünn, dass überall Löcher entstanden. Kleine Löchlein wurden ignoriert, große gestopft. Jetzt geht es aber endgültig nicht mehr und ich muss mich von ihnen trennen.

Neun Jahre hat mich dieses Paar abwechselnd mit seinen beigen, braunen und blauen Geschwistern durch dick und dünn, über Felsen und Schotter, durch Furten und Matsch begleitet. Nun heißt es „Abschied nehmen“.

Nun verstehe ich auch, was mir der Socken-Günter immer sagen wollte, wenn ich nach Wrightsocks für Kinder fragte und er antwortete „Das lohnt sich nicht, Kinder laufen zu oft ohne Socken herum!“. Ich lief vor meinem Fersensporn auch zuhause meist barfuß oder sockig herum. Es kann also sein dass die Socken bei ordnungsgemäßer Behandlung eine zweistellige Zahl von Jahren gehalten hätten…

Trotzdem finde ich es bizarr, dass ich um diese Socke trauere, die Socken anderer Hersteller nach zweimaligem Tragen kommentarlos in die Tonne werfe, selbst wenn sie teurer waren als die Wrightsocks.

2 thoughts on “Wrightsocks: Abschied von meiner Lieblingssocke

  1. Gut dass du es erwähnst: Ich brauche auch mal neue Wandersocken.
    aber ja, es gibt so Klamotten, die sind eben „anders“.

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