liebsterQuasi unter der Überschrift „Mein liebster anderer Blog“ läuft seit einigen Jahren eine Serie von Blogartikeln, in denen Blogger sich gegenseitig Fragen stellen & beantworten und andere Blogs nominieren. Auf diese Weise können die eigenen Leser auf neue und unbekannte Blogs aufmerksam gemacht werden. Außerdem bieten die Fragen die Möglichkeit, etwas mehr über die Person hinter dem Blog zu erfahren.

Ursprünglich waren es 11 beantwortete Fragen und 11 zufällige Fakten, dazu -11 neue Fragen an 11 neue Blogger. Dieses Schneeballsystem funktioniert aber genauso wenig wie jedes andere Schneeballsystem, deshalb weichen verständige Blogger von diesem Teil des Regelwerks ab und nominieren nur die Blogs, die ihnen wirklich gut gefallen, auch wenn die Zahl elf nicht erreicht wird.


und los geht’s mit Lenas

11 Fragen

(ich beantworte sie in Deutsch, weil diese Sprache der Mehrheit meiner Leser vertrauter ist und Lena mich ja trotzdem versteht)

1. How many countries have you visited so far?

Reisekarte von Ingrid Retterath

Ich muss diese Karte korrigieren, es waren schon 24 Länder, aber die Miniländchen Vatikan, Andorra und Liechtenstein lassen sich bei Stepmap nicht anklicken. Korrekt also: Andorra, Belgien, Botswana, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Italien, Kanada, Liechtenstein, Luxemburg, Namibia, Niederlande, Österreich, Portugal, Schweiz, Simbabwe, Spanien, Sri Lanka, Tschechische Republik, Türkei, Tunesien, Vatikan

Reisekarte von Ingrid Retterath

2. Why are you blogging?

Mein Blog ist so vieles für mich:

  • Eine erholsame Beschäftigung an tristen Tagen
  • Die Fortsetzung meiner Kidsgo-Tagebücher, also eine lieb gewonnene Gewohnheit.
  • Eine Art Tagebuch (ich veröffentliche nicht alle meine Beiträge).
  • Manchmal hilft es beim Ordnen wirrer Gedanken.
  • Ich telefoniere nicht gerne und habe durch das Blog die Möglichkeit, mit entfernt lebenden Freunden in Verbindung zu bleiben.
  • Es hilft gegen geistige Vereinsamung. Körperlich bin ich nicht allein, meine Mädels sorgen ja für volles Programm. Aber beim Spielen mit Aurelia & den Zwillingen und Hunderunden mit Bathida habe ich keinen, mit dem ich ausführlich über vergangene Reisen, Zukunftspläne und mein ewig brennendes Fernweh sprechen kann.

3. Name your top 3 items that you consider most useful when traveling

  • Nie nie nie würde ich eine Reise ohne meine Wanderweste machen
  • Meine Kreditkarte hilft mir aus der Patsche, wenn ich beim Packen etwas wichtiges vergesse
  • Ich liebe meinen Mikro-Leatherman mit Mini-Schere, Messer, Schraubendreher,…

4. What was your best trip?

Was ist ein „best trip“ für mich? Das frage ich mich, seitdem ich am Mittwoch die Frage gelesen habe. Ist es die spannendste, die längste, die exotischste, die erlebnisreichste, die lustigste oder die aufregendste. Mir kommen viele viele Reisen in Erinnerung, ich beschränke mich ‚mal auf die privaten Touren. An die folgenden Reisen, die keine Recherchereisen waren, habe ich besonders oft gedacht, als ich mich mit der Frage beschäftigte:

  • 1968 die letzte Reise mit meinem Vater nach Südfrankreich. Er hatte mir ein quietschrotes Gummiboot gekauft und wurde nicht müde, mich damit schwimmend durchs Meer zu schieben, während ich ihn nass spritzte. Das ist meine letzte und schönste Erinnerung an meinen Vater.
  • 1983 mit druckfrischem Führerschein vier Wochen durch Wales. Mein fünf Jahre älterer Freund traute sich nicht ans Steuer, also lernte ich im Linksverkehr so richtig das Autofahren.

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    In der Dorfkrankenstation wurde ich kurzerhand in Schwesternkleidung gesteckt und fein geschminkt
  • 1987 fast zwei Monate mit dem Rucksack durch Indien. Wir schliefen zwischen Mücken, Geckos und Kakerlaken, halfen in einem Dorfentwicklungsprojekt, besuchten unser Patenkind, pflegten Leprakranke, aßen so scharf wie nie zuvor, stützten poliokranke Kinder, entdeckten im Dschungel Gift- und Würgeschlangen in weniger als 2 m Entfernung, dankten Gott für einen verpassten Zug (der eigentlich gebuchte Zug entgleiste) und lernten ungeheuer viel über Weltpolitik, Religion, Weltgeschichte, Kultur und Freundschaft. Bei längerem Nachdenken würde ich wahrscheinlich diese Reise nenne, wenn es um die Frage geht, welche Reise mich am meisten für mein Leben geprägt hat.
  • 1993 kombinierte Urlaubs- und Heiratsreise nach Wales. Nein, nicht Hochzeitsreise, denn wir heirateten erst dort, am letzten Tag unserer Reise, weil wir nach dem Aufgebot erst einmal 15 Tage unseren Wohnsitz in Wales haben mussten. Die Trauzeugen holten wir uns von der Straße, mein dazugehöriger Reisebericht war meine erste belletristische Veröffentlichung.

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    Skorpionsichere Lese-Ecke in der Sahara
  • 1998 im Frühjahr wurde ich vom Afrika-Virus befallen, kaum dass sich die Tore der Fähre im Hafen von La Goulette öffneten. Es war ein Kompensationsgeschäft mit Stephan, der gerne mit seinem Kameraden Heinz nach Tunesien wollte. Ich begleitete ihn unter der Bedingung, dass er mich in das Land meiner Träume begleitet: Kanada. Was eigentlich nur eine lustige 14-Tages-Offroad-Tour werden sollte, wurde zur Co-Autorenschaft an zwei Tunesienreiseführern von Ursel Eckert, einem eigenen Buch über Djerba weiteren Reisen nach Afrika und dem nie mehr endenden Wunsch, einmal ganz Afrika vom Mittelmeer bis zu den Pinguinen zu bereisen.
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    Einer der Diebe

    1998 im Sommer reisten wir mit einem geländegängigen Wohnmobil durch Kanada. Es war ein Traum von einer Reise. Wir trauten den im Nationalpark vorgeschriebenen BearBells nicht, sondern sangen beim Wandern lauthals Lieder, um keinem Bären zu begegnen. Wir froren uns in reißenden Gletscherbächen die Füße blau. Wir buken über dem Lagerfeuer Pfannkuchen, die uns von Squirrels geklaut wurden, während wir Teller, Besteck und Ahornsirup aus dem WoMo holten. Wir erlebten die unglaubliche Farbenpracht des Indian Summer. Wir badeten in eiskalten Bergseen, wenn wir mehr als 4 Tage keine Dusche zu sehen bekommen hatten. Und wir nahmen mit abgespreizten einen High Tea im feinsten Hotel von Viktoria ein, wie er englischer in ganz England nicht sein könnte.

5. What was your worst trip?

Bei der schlimmsten Reise komme ich nicht ins Grübeln. Das war eindeutig eine Recherchereise im Jahr 2012 mit dem Wohnmobil durch Italien. Details dazu mag ich hier aber nicht veröffentlichen. Das ist privat, privat und privat.

6. What is your advise for people new to traveling?

„Man sieht nur das, was man kennt“ sagte mir vor etlichen Jahren eine liebe Naturfreundefreundin, die sich wirklich auskannte. Gertrud Starke hatte bis zu ihrem Tod mit 76 Jahren alle Länder der Erde (außer Myanmar) bereist. Keiner wunderte sich, dass ihr Leichnam zur Einäscherung wegen eines Schadens im Brennraum nicht ins Kölner Krematorium gebracht werden konnte, sondern bis nach Aachen gebracht wurde.

Ich habe lange gebraucht, um diesen Satz zu verstehen, aber es stimmt. Ein ganz kleines Beispiel aus meiner vorletzten Wanderung: Wenn man nicht weiß, dass der kreisrunde Platz neben einer 5 m tiefen großen Gebäuderuine in einem mallorquinischen Wald ein alter Köhlerplatz neben einem Schneehaus ist, geht man achtlos daran vorbei wie zwei Pärchen aus Süddeutschland vor mir. Weiß man, dass es dort Köhlerplätze und Schneehäuser gibt, bleibt man stehen und betrachtet sie.

7. What do you find most annoying when traveling?

Eindeutig das Verhalten anderer deutscher Reisender im Ausland. Laut, fordernd, ignorant und rücksichtslos erlebe ich sie vielerorts. Drei Beispiele:

  • Nach neun Tagen in der Sahara machten wir bei unserer ersten Tunesienreise der Sahara als Schontag vor der langen Rückfahrt einen Halt in einem Pauschaltouristenhotel auf Djerba. Der Zufall wollte es, dass eine unserer Mitreisenden in dem Hotel ihre Apothekerin traf. Nach einer herzlichen Begrüßung klagte uns die „Dame“ lautstark ihr Leid. „In diesem Hotel sind so viele Ausländer. Ihr wisst schon: Spanier, Franzosen, Engländer, Italiener und all solche Paselacken!“ Tja, so kann’s gehen. Da trifft man im Ausland als Ausländerin Ausländer bei denen man sich über andere Ausländer beschweren kann!
  • Auf dem Petersplatz sah ich ein Ehepaar mittleren Alters, erheblich übergewichtig, auf den Petersdom zugehen. Meine Pilgerfreundin Paula raunte mir noch zu „Die wollen doch in dem Aufzug da nicht reingehen?!“, doch wir wurden eines besseren belehrt. Er in Badelatschen, Tennissocken, karierten Shorts und kunterbuntem (unfreiwillig) bauchfreiem T-Shirt. Sie ebenfalls in Shorts (Marke: Arschfrissthose), aber mit Stillettos und einem Trägershirt, das sehr gedehnt war und an dessen Saum und Ausschnitt einiges an Mensch herausquoll. Beiden war vollkommen unverständlich, warum einer der Sicherheitsbeamten sie fort schickte. Wie gut, dass überall auf dem Petersplatz junge fahrende Händlerinnen Tücher in verschiedenen Größen und Designs verkaufen. Wirklich hübscher waren die beiden nach dem Anlegen der insgesamt vier gekauften Tücher nicht, aber immerhin waren Knie und Schultern bedeckt.
  • Bei einer Reise durch die kanadischen Rockies sprachen Stephan und ich nur noch Englisch miteinander, weil uns das aufgeplusterte Gehabe einer Sächsin so fürchterlich peinlich war, dass wir vor lauter Fremdschämen erröteten. Die Szene war folgende: In einem niedlichen kleinen Café an einem einsamen Bergsee, gut zwei Stunden Schotterpistenfahrt von der Talstraße entfernt, regt sich die „Dame“ fürchterlich darüber auf, dass es nur zwei Teesorten gab, sie aber nur Pfefferminztee vertrage und „Die blöde Kuh an der Kasse nicht ‚mal ein Wort Deutsch spricht!“

8. What is your dearest travel memory?

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Got it!

Der Jubel meiner drei Töchter, als Aurelia beim Geocachen auf Mallorca nach langer Suche einen Schatz fand. Die beiden kleinen Mäuse hatten keine Ahnung, warum Aurelia sich so freute. Aus purer Freude an ihrer Freude lachten und kreischten sie mit ihr, machten ein Tänzchen und hüpften durcheinander. Ich hockte daneben und konnte nur den eigentlichen Moment des Fundes fotografieren, dann riss mich meine tobende Bande von den Füßen und ich überließ mich dem kollektiven Freudentaumel.

9. Do you prefer to travel solo or with a friend/partner and why?

Ich reise gerne. Schon immer bin ich gerne gereist. Manchmal allein, manchmal mit einem Freund oder einer Freundin, manchmal mit meinem jeweiligen Lebenspartner, manchmal mit meiner Familie, manchmal mit dem DRK, manchmal als Teilnehmerin einer Gruppenreise, manchmal als Betreuerin oder Leiterin einer Gruppenreise. Jede Art hat ihre Vor- und Nachteile.

Momentan reise ich am liebsten mit meinen Töchtern. Sie sind so neugierig und wissbegierig, erforschen die Welt auf eine ganz unkomplizierte Weise, kommen sehr schnell in Kontakt mit Einheimischen und anderen Reisenden und freuen sich an den winzigsten Kleinigkeiten, die Erwachsene gar nicht mehr wahrnehmen.

Unterm Strich zählt aber für mich nur eins: dass ich reise! Egal mit wem. Sollten die Mädels irgendwann keine Lust mehr auf Reisen haben, ziehe ich eben wieder allein los.

10. How are you choosing your travel destinations?

Hier muss ich differenzieren. Die Ziele der Recherchen sind stets vorher mit den Verlagen abgesprochen, entsprechen aber in der Regel auch Regionen, die ich schon aus privaten Reisen kenne oder für die ich mich schnell begeistern kann. Das Schöne an der nebenberuflichen Schreiberei ist ja, dass ich mir die Themen meiner Manuskripte aussuchen kann. In den letzten Jahren lehne ich häufiger ein Verlagsangebot ab, als dass ich es annehme. Manchmal gefällt mir der Verlag nicht, manchmal das Reihenkonzept, manchmal die Höhe des Honorars, oft passt es nicht in meine Zeitplanung oder mir erscheinen die Kosten für die Recherchereise unangemessen hoch. Oft gefällt mir aber auch einfach das Zielgebiet nicht. Ein Verleger müsste mir schon mit Beträgen kommen, die sich an den Harry-Potter-Honoraren orientieren, wenn ich für ihn in den USA, Nordkorea oder Israel recherchieren soll. Ich mag diese Länder nicht und möchte sie nicht bereisen, bevor ich nicht schönere Ecken der Welt gesehen habe.

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brrrrrr – kalt hier in den kanadischen Bergseen!

Privat habe ich seit meiner Kindheit etliche Länder, die ich ansehen möchte. An oberster Stelle stand immer Kanada. Nachdem ich 1998 dort war, rückte Neuseeland nach. Aber auch die Falkland Inseln, Tansania, Madagaskar, Australien, Laos und die Azoren locken sehr. Für all diese Fernreiseziele sind meine Mädels und die Zahlen auf meinem Bankkonto zu klein. Dann suche ich mir wieder etwas nettes in Europa.

Oft sind meine Reiseziele Kompromisse. Mein damaliger Lebenspartner und ich wollten uns nach zwei Tunesientouren auch einmal mit meinem Landy im marokkanischen Teil der tummeln. Zwei Wochen vor der geplanten Abreise bekam er es mit der Angst zu tun, weil er von Autoaufbrüchen in Südspanien gehört hatte. Also planten wir um auf Namibia, da gab es immerhin auch Sand. Ich freute mich wie Bolle, weil ich dachte, wir würden durch den Caprivi-Streifen zu den Viktoriafällen fahren, von denen ich seit meiner Grundschulzeit träumte. Er lehnte das ab, weil ihm Angst vor der Sicherheitslage in Simbabwe gemacht wurde, obwohl es sich dabei um eine ewig weit entfernte Region des Landes handelte. Als er im nächsten Jahr noch einmal nach Namibia wollte und diesmal auch Botswana auf seinem Wunschzettel stand, ertrotzte ich mir meinen Wasserfall mit „Dann wartest du eben an der Grenze und ich nehme mir ein Taxi!“. Er hatte noch mehr Angst davor, allein an der Grenze auf mich zu warten, als mit mir zu fahren, und wir hüpften nur für ein paar Stunden über die Grenze, um uns die Viktoriafälle anzusehen.

11. What’s you’re preferred means of transport?

Ganz ehrlich? Ein Allradauto mit Dachzelt. Damit, egal ob eigenes Auto oder Mietauto im Reiseland, habe ich besonders freie Reisen erleben dürfen. *schnief* und schon ist die Sehnsucht nach meinem geliebten Landy wieder da.


11 Fakten über mich, nach denen mich noch niemand gefragt hat

  1. Am liebsten esse ich Linsensuppe.
  2. Ich habe in meinem Leben noch nie ein Sofa oder einen Fernseher gekauft.

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    Ar y Wyddfa mae bob amser yn bwrw glaw (meine erste von insgesamt 11 Snowdon-Besteigungen)
  3. Mein Walisisch ist besser als mein Spanisch und mein Italienisch zusammen.
  4. Meine Handschrift ist so unleserlich, dass meine Mutter während meines Studiums ‚mal in einer Apotheke fragte, was auf dem Zettel steht, den ich in der Küche für sie hinterlassen hatte. Apotheker können ja auch Arzthandschrift lesen.
  5. Als Jugendliche wollte ich Bergvermessungstechnikerin werden.
  6. Ich bin Beidhänderin.
  7. Alkohol macht mich so schläfrig, dass ich noch nie besoffen war, weil ich immer vorher einschlief.
  8. Mein Lieblingssport ist Skilaufen.
  9. Ich habe nie geraucht. Dennoch leide ich unter COPD.
  10. Ich trat aus der katholischen Kirche aus, nachdem mir unser Dorfpfarrer mit Exkommunikation gedroht hatte.
  11. Ich habe nah am Wasser gebaut. Vor Allem, wenn ich wütend bin.

Und nun – Trommelwirbel – meine Nominierungen

Ich habe die Ehre, euch drei befreundete Blogger vorzustellen. Danke, dass Ihr Teil meines Liebster Awards seid:

Fotografische Reisen und Wanderungen ist der Name des Blogs von Elke Bitzer. Der Name des Blogs gibt eine erste gute Auskunft über die Inhalte. Sie wandert mit ihrem Hund Spike, mit Freundinnen und – vor Allem – mit Ihrer stets einsatzbereiten Kamera. Elke schreibt nicht nur über Reisen und Wanderungen. Sie stellt ihre Ausrüstung vor, gibt Ausflugs- und Buchtipps und macht brillante Fotos, von denen ich nur träumen kann.Unterwegs mit mir nannte Silke Sohler im Juli 2016 ihr Blog. Sie berichtet über aktuelle Kurztrips, Tages- oder Wochenendausflüge, aber auch über lange zurück liegende größere Reisen, und weckt damit immer wieder aufs Neue mein Fernweh. Sie ist außerdem eine zuverlässige Wanderfreundin, wir sind beide Geocacherinnen und Bookcrosserinnen.

Lilliqueen, das Blog meiner Freundin und Nachbarin Diana Schäfer, ist ganz anders als die beiden zuerst vorgestellten Wander- und Reiseblogs. Mit ihrer überschäumenden fröhlichen Art ist sie ein echter Sonnenschein und Dank ihrer Kreativität wird aus dem langweiligsten IKEA-Regal oder Babyhochstuhl ein Kunstwerk. Sie näht, malt, plottet, klebt, bastelt – und hat grade erst eine Kreativ-Werkstatt ins Leben gerufen.


Die Regeln beim Liebster Award

Wer die Nominierung annimmt, sollte als nächstes in seinem Blog folgende Schritte gehen:

* Ein Dankeschön und eine Verlinkung zu dem Blogger, der dich nominiert hat.
* Beantworte die 11 Fragen des nominierenden Bloggers.
* Verrate uns 11 Fakten über dich (im Award ist von „random facts“ oder „fun facts“ die Rede)
* Nun folgen die Regeln des Liebster Award
* Nominiere bis zu 11 neue Lieblingsblogger für den Liebster Award
* Lass dir 11 neue Fragen einfallen
* Informiere die Nominierten
* Veröffentliche den Link zu deinem Artikel über den Liebster Award als Kommentar zu dem beitrag, in dem du nominiert wurdest.


Meine 11 Fragen

  1. Wann und warum hast du angefangen zu bloggen?
  2. Ist dir beim Bloggen schon einmal etwas sehr lustiges oder verrücktes widerfahren?
  3. Wofür brennst du? Was ist deine größte Leidenschaft?
  4. Jemand schenkt dir eine Million Euro. Würdest du weiter bloggen?
  5. Verrätst du uns eine deiner Marotten?
  6. Was macht dich traurig?
  7. Was war in der Schule dein Lieblingsfach?
  8. Was denkt deine Familie über dein Blog?
  9. Mit welcher berühmten Person der Weltgeschichte oder Gegenwart würdest du gerne einmal ein Tässchen Tee/Kaffee/Bier/Wein trinken?
  10. Zeit und Geld spielen keine Rolle. Mit wem würdest du zu einer Weltreise starten und wo würdet ihr Station machen?
  11. Welche drei Bücher sollte ich unbedingt lesen?

Ich bin schon sehr gespannt auf eure Antworten.

6 thoughts on “„Liebster Blog Award – discover new blogs“

  1. Ich freue mich, dass du die Nominierung angenommen hast, nachmehr aber über diesen schönen, interessanten und so persönlichen Post. Ich habe das Lesen sehr genossen 🙂 Danke!

  2. Heute ist meine Antwort online gegangen. Danke nochmal Ingrid für die Nominierung
    https://unterwegsmitmirblog.wordpress.com/2017/01/16/liebster-blog-award/

    Zu Deinen Fakten:
    1. ich auch
    4. meine auch
    6…na rate mal…ich auch. Meine Mutter sagt immer, dass sie mich zwar nicht gezwungen haben, aber mir konsequent immer alles in die rechte Hand gegeben haben. Aber es kann schon mal passieren das ich die Suppe mit links esse ohne es selber zu merken.
    7. dito
    11 jooo

    1. Hey, bist du schnell mit deinem Artikel. Da merke ich, wie sehr sich durch Kinder alles im Leben verlangsamt und verzögert. Lustig, welche Ähnlichkeiten in uns schlummern, ohne dass wir es vorher voneinander wussten. Ich hoffe, es hat dir auch so viel Freude gemacht, wie mir.

      1. Ja, hat es. Man denkt dann auch mal über ein paar Sachen nach die ich nie so direkt bedacht habe.

        Bei den Ähnlichkeiten mit den Facts musste ich auch sehr lachen. Gleich und Gleich gesellt sich gern…

        Zeit war am WE wirklich nicht das Problem, das Wetter war saumässig und wir sind leicht erkältet. Auch war ich sehr platt und motivationslos für irgendwelche Aktivitäten, statt MO-DO war ich letzte Woche SA-FR unterwegs, wegen der „Reise in die Vergangenheit“ und dann liess es sich terminlich nicht anders machen als bis Freitag in Bonn zu bleiben, weil die Woche so mit Terminen vollgestopft war.

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