Schon der Zugangsweg zeigt, dass man hier willkommen ist

Gleich vorab: Ich bekomme kein Geld für diesen Bericht, nicht einmal einen Rabatt auf den regulären Übernachtungspreis. Das ist mir aber auch nicht wichtig, denn mir wurde in diesem Hotel etwas geschenkt, das ich an manchen Tagen gerne in Gold aufwiegen würde: Entspannung.

Auch einen Monat nach unserer Rückkehr bin ich voller Begeisterung für dieses Familienhotel. Nein, es ist kein Kinderhotel – in einem solchen stehen nämlich die Bedürfnisse der Kinder an erster Stelle. Es ist ein Familienhotel,  in dem auf das Wohlbefinden aller (!) Familienmitglieder gleichermaßen Rücksicht genommen wird. Einige Einzelaspekte hatte ich ja schon in den letzten Wochen in einzelnen Blogbeiträgen geschildert, nun aber die Zusammenfassung. Denn ich sprühe so sehr von Begeisterung, wenn ich von unserem Urlaub erzähle, dass ich immer wieder nach Details gefragt werde.

Schneeschuhwanderung

Familienhotel bedeutet in diesem Fall auch, dass es von einer Familie geführt wird. Vier Generationen helfen aktiv im Hotel, zwei weitere Generationen hatten davor das Hotel gebaut und betrieben. Insgesamt gibt es in dieser Hotelierfamilie schon sechs Generationen. Wir als Dreigenerationenfamilie hatten große Freude daran, wenn die Seniorin aus Generation III  ihren Rollator zwischen die Gästekinderbuggys schob, in die Küche ging und dort bei der Abendessenvorbereitung half. Elke Diezinger aus Generation IV hatte ich ja schon vorgestellt, als ich von ihrem Salben-Workshop schwärmte.  (Sie kann viel mehr als Salbe: seit ich ihre Shampoo-Seife verwende, kommen meine Naturwellen deutlicher zum Vorschein.) Florian Diezinger aus Generation V schnitt uns am Weihnachtsabend den Weihnachtsbraten auf, während seine Frau Kristina dafür Sorge trug, dass solche Kalorien keine Chancen haben, sich auf meiner Hüfte niederzulassen. Sie scheuchte mich bei der Aquafitness, beim Schneeschuhwandern und beim Nordic Walking ganz schön durch die Gegend. Die Generation VI hilft auch schon im Hotel mit, meine Töchter waren beeindruckt von der Gastlichkeit der zwei Mädchen und zwei Jungs. Die Zukunft des Hauses scheint also gesichert.

Der Weg ins Hotel

Der Familien Klub Krug liegt knapp fünf Autostunden (laut Navi 4:45, Hinweg 7:00, Rückweg 5:15) von uns entfernt im schönen Fichtelgebirge.

Gesucht und gefunden: Ein Weihnachts-Wohlfühl-Hotel

Eher durch Zufall wurde ich darauf aufmerksam. Als ich auf den Rat meiner Freundin Kristina auf der Homepage der Familotels nach einem geeigneten Reiseziel für unsere Weihnachts-Auszeit suchte, klickte ich nach der Eingabe des Reisedatums versehentlich alle (!) Familotels an und bekam in den nächsten drei Tagen mehrere Dutzend Angebote zugemailt. Erst jetzt schaute ich mir die Hotels näher an, verglich die Angebote und die Anreisezeiten, nahm drei Hotels in die engere Wahl und zeigte sie meinen Mädels. Obwohl ein Hotel auch einen Reitstall hatte und das andere ein viel größeres Schwimmbad, sprachen sich alle drei einstimmig für das Hotel aus, zu dem ich aus dem Bauch heraus ohnehin tendiert hatte. Perfekt!

Alle meine Mails wurden geduldig und liebevoll beantwortet. Wir füllten einen Fragebogen aus, in dem wir zu unseren Essgewohnheiten befragt wurden. Wir durften uns Equipment vom Wasserkocher über das Pippitöpfchen bis hin zum Bademantel direkt ins Zimmer wünschen und konnten sogar vorab eine Massage buchen. Die Entspannung begann also schon vor der Anreise.

Hunderunden am Hotel sind schön

Wir gingen die Anreise gemütlich an und machten einige Pausen. Die Mädels waren zu aufgeregt zum Stillsitzen, ich zu müde. Bathida musste ziemlich genauso oft eine Hunderunde haben, wie Aurelia nach einer Toilette fragte. Meine Mutter sagte zwar während der Fahrt nichts (sie ist und bleibt die weltbeste Beifahrerin), flitzte aber immer genauso schnell zur Toilette wie Aurelia. Der Herbst hatte uns im Kindergarten, in der Schule, bei der Arbeit und zuhause doch mehr zugesetzt, wir wahr haben wollten. Wir kamen auf sieben Stunden Fahrt, waren also eindeutig urlaubsreif.

Wir erreichten das Hotel kurz nach 16 Uhr. Perfekt, denn ab 16 Uhr stand uns das Zimmer zur Verfügung. Die Zufahrt war schneebedeckt und glatt, also parkte ich dreimal um, bis ich den ebensten Stellplatz fand, damit das Auto nicht allein den Hang hinunter rodelte und niemand stürzte. Nach fünf Stunden Fahrt war meiner Mutter nämlich aufgefallen, dass sie die Wanderschuhe zuhause gelassen hatte und nun nur mit Schuhen ohne Profil unterwegs war.

Empfang

Flugschülerin Nele

Aurelia musste schon wieder auf die Toilette, also flitzte ich erst einmal allein mit ihr ins Hotel. Wir wurden von der Rezeptionistin zu den ganz neu gebauten Familien- und Kindertoiletten geführt. Nach dieser beschleunigten Begrüßung begann endgültig die Entschleunigung.

Aurelia und ihr Fluglehrer Andy

Kaum hatten sich die Kinder über die Treppe an der Rezeption gefreut, auf der sie auch über den Tresen schauen konnten, stand ich schon allein zum Einchecken dort. Andreas, der Chefanimateur, hatte sich schon mit meiner Mutter und den Kindern bekannt gemacht. Er scherzte mit ihnen, erklärte meiner Mutter die Abläufe und schuf vom ersten Moment an eine Wohlfühl-Atmosphäre für meine Mädchen.

Unser Zimmer

Willkommenstafel, KidsClub-Wochenplan und Bademantel

war groß und praktisch aufgeteilt. Eine kleine Schiefertafel auf dem Doppelbett im Schlafzimmer hieß uns Willkommen, das war wieder so ein niedliches und liebevolles Detail, das von der Herzenswärme der Belegschaft spricht. Im Schlafzimmer und im Wohnzimmer gab es Fernseher und Schreibtische, die Couch im Wohnzimmer war bequem und die Mädels freuten sich über ihr eigenes Zimmer mit einem Hochbett, bei dem man am unteren Bett ein Törchen öffnen und schließen kann. Jaja, ich wusste, dass diese Freude mir nachts nichts helfen würde, aber zumindest während ich das Gepäck die Treppe hoch trug, waren die drei in diesem Zimmer beschäftigt.

Zwei Tische zum Schreiben, Malen & Krempel ablegen

Hygiene wurde uns leicht gemacht: Das Bad war mit einer Dusche ausgestattet und sehr sauber. Von den Zahnputzbechern lachten uns fröhliche Clowns an. Natürlich warteten dort das Töpfchen und der Sitzverkleinerer, die wir angefordert hatten. Im Kinderzimmer gab es sogar einen Wickeltisch mit Auflage, Wasserkocher, Feuchttüchern und Stauraum. Auf Nachfrage erhielten wir ein zusätzliches Kissen und ein zweites Schuhabtropfbrett.

Toben, Toben, Toben, dazu frische Luft und fernsehen im Bett. So schlafen sie also früh ein?!

Die Müll- und Windeleimer wurden täglich geleert, geputzt wird jeden zweiten Tag. Das ist in Ordnung für mich, zuhause putze ich ja auch nicht jeden Tag. Das Doppelbett war breit bei schmaler Besucherritze, sodass ich ohne Probleme mit den Minimäusen (in zwei Nächten mit allen drei Mäusen) darin schlafen konnte. Ein Running Gag waren die Fernseher: Wenn meine Mutter den Fernseher im Wohnzimmer einschaltete, ging auch unserer im Schlafzimmer an. Schaltete sie um, mussten die Kinder auch Krimi statt KiKa schauen, wenn wir nicht schnell genug unsere Fernbedienung fanden. Für mich als fernsehloser Mensch ist es ein vollkommen unerwarteter Luxus, im Bett liegend fernzusehen. Mehr als einmal schliefen alle drei nach einem ausgetobten Tag schon beim Sandmännchen tief und fest.

Das Gebäude

Selbst die Hotelrückseite gefällt mir (Uli Stein Fan)

Nun hatten wir Zeit, das Gebäude zu erkunden. Die Zwillinge wollten zuerst zurück zu der Treppe zur Rezeption, während sie 1001 x hoch und runter kletterten stellten wir Großen fest, dass sich in der Lobby ein netter Spielbereich für Kleinkinder befand, neben der Rezeption stand ein Dutzend Kinderwagen und Buggys, die sich die Gäste ausleihen können, sogar zwei Zweisitzer. Hinter dem Speiseraum kommt man zu den von Aurelia ja schon ausprobierten renovierten Toiletten. Es gibt eine extra Kindertoilette mit niedrigem Sitz und ebenso niedriger Eingangstür, aber auch zwei Familientoiletten mit Toilette & Pissoir, Wickeltisch, hohen und niedrigen Waschbecken. Daneben geht es hinab zum KidsClub oder geradeaus zu zwei Jederzeit-Spielzimmern, in denen die Kinder auch ohne Animateure spielen dürfen. Im Neubau fand ich am nächsten Tag gegenüber vom Wichtelclub ein weiteres Spielzimmer mit Konsolenspielen. Doch habe ich in der ganzen Woche nie jemanden in diesem Konsolenspielzimmer gesehen. Guten Zuspruch hingegen hat die Bibliothek mit Büchern und Spielen für Kinder und Erwachsene.

Das Essen

Der Hotelclown Happy ziert auch die Ausmalbilder

Für die gesamte Zeit unseres Aufenthalts hatten wir einen festen Tisch im Speisesaal, dort saß ein Holzkaninchen mit Malstiften und die Kinder wurden bei jeder Mahlzeit mit Ausmalblättern versorgt.

Das Essen war wirklich sehr lecker und abwechslungsreich. Zum Frühstück warteten verschiedene Sorten Brot und Brötchen und  Croissants. Außerdem  selbst gemachte Marmeladen und Gelee. Von Joghurt bis Musli war alles vorhanden. Am Tisch konnte man noch verschiedene Rührei Sorten oder gekochte Eier bestellen. Es war wirklich ein rund herum perfektes Frühstück.

Im „Fichtelgebirgs-Kurier“, einem täglichen kleinen Infoblatt der Hotelleitung, konnten wir jeden Morgen beim Frühstück lesen. Enthalten waren stets die Wettervorhersage, ein Ausflugsziel, die Uhrzeiten, an denen etwas Besonderes im Hotel passierte, der Saunaduft des Tages, die Kurzvorstellung eines Mitarbeiters und eine kräuterkundliche Fortbildung.

Mittags gab es ein kleines Buffet mit zwei warmen Gerichten und Salaten. Das Abendessen konnte man morgens von einer Menükarte wählen. Auf der Karte standen immer 3 verschiedene Gerichte. Für die Kinder gab es immer noch eine extra Auswahl an Essen wie beispielsweise Nudeln mit Soße oder Salamibrot.

Das Schwimmbad

Im Badebereich gibt es zwei Pools. Der eine ist für mich brusttief. Hier finden Schwimmkurse und Aquafitness statt, hier kamen wir einige Male ganz schön ins Schwitzen.
Der kunterbunte Kinderpool daneben hatte ja schon bei unserer Internetauswahl alle drei Mädchen zum Jubeln gebracht, also verbrachten sie auch dort viel mehr Zeit als ich im tiefen Becken. Die drei fanden dort allerdings die Sitzbank sehr spannend, aus der auf Knopfdruck Luftblasen aufstiegen.
Allerlei Wasserspielzeug für den Kinderpool und kleine Boote für den großen Pool rundeten den Badespaß ab. (Hinweis für Eltern von Krabbelkindern: Sowohl im Vorraum des Schwimmbads neben der Umkleidekabine, als auch im Schwimmbad gibt es Wickelkommoden und Laufgitter.)

Die Sauna

Der Außenbereich:

Feinstes Gelände zum Toben hinter dem Haus

Der Außenbereich mit seinen drei Spielplätzen lagt bei unserer letzten Reise tief verschneit im Winterschlaf. Erst an den letzten beiden Tagen war der Schnee so weit getaut, dass die Kinder die Spielgeräte direkt am Eingang nutzen konnten. Alles ist ganz niedlich und auch für Kleinstkinder gestaltet, Eltern finden Bänke am Rand des Spielplatzes. Ein zweiter Spielplatz ist neben dem Hotel, ein dritter unterhalb mit langer Seilrutsche. Hinter dem Hotel – an unserer Rodelwiese – gibt es eine ebene und eingezäunte „Bobbycarbahn“ mit Rutschautos, Rollern und anderen Fortbewegungsmitteln, die wir unbedingt nochmal im Sommer ausprobieren wollen, ebenso den Wasserspielplatz unterhalb vom Hotel im Kurpark.

Ausflugsvorschläge

Das Hotel unterbreitet den Gästen auch Ausflugsvorschläge. Wir entschieden uns für den Wildpark Mehlmeisel, nahmen eine unmotorisierte Familie mit und erlebten eine unvergessliche ;o) Tierweihnacht. Jetzt beim Aufräumen habe ich auch gesehen, dass wir sogar einen Gutschein für den Eintritt gehabt hätten. Naja, dann beim nächsten Mal!

Winterspaß auf dem Weg zum Ochsenkopf

Was meine Mutter und ich auch in jedem Fall  wiederholen werden, ist eine Winterwanderung am Ochsenkopf. Obwohl der Parkplatz gesteckt voll war, hatten wir nicht das Gefühl, der Wald sei überfüllt.

Hier gibt es neben Skipisten, Langlaufloipen, Rodelhängen und Reitwegen auch präparierte Winterwanderwege. Darauf kann man auch ohne Schneeschuhe wandern, ohne bis zum Knie oder zur Hüfte im Schnee zu versinken. Nur leider kam sie mit ihren profillosen Schuhe kaum einen Berg hinauf, wir mussten also viel früher umkehren als uns lieb war.

Animation

Animation, wie sehr habe ich dieses Wort gehasst, wenn ich als Single in Tunesien in einem Hotel schlafen musste, weil ich seit Tagen keinen Campingplatz mit Dusche mehr gesehen hatte. Aufdringliche überdrehte deutsche Studentinnen und tunesische Jungmänner ließen schon beim Frühstück nicht locker. Auch nach dem dritten „nein, ich möchte weder Frühsport noch Aquafitness mitmachen“ – „nein, ich habe keine Zeit zum Bogenschießen“ – „nein, ich werde heute Abend nicht an einem Theaterstück auf der Bühne mitmachen“ wurde noch am Arm gezerrt, um mich zu „animieren“. Dabei wollte ich nur schnell mein Frühstück essen und dann mit meiner Recherche fortfahren.
Und wie sehr liebe ich dieses Wort, seitdem ich Kinder habe!
Ich leuchte euch den Weg

Im Hotel Krug ist Animation viel mehr als nur Kinderbetreuung. Die Kinder waren vom ersten Moment vom Animateur Andreas so bezaubert, dass sie beim Mittagessen lieber am Kindertisch sitzen blieben, als mit Oma und Mama zu essen. Von ihm ließen sich die beiden kleinen wickeln und schlafen legen. Bei mir war Aurelia zu ängstlich, mit Andreas setzte sie sich auf den Schlitten. Ich hatte nie das Gefühl, die Kinder „abzugeben“ oder gar „abzuschieben“. Im Gegenteil, ich hatte nur eine Chance, etwas gemeinsam mit ihnen zu unternehmen, wenn keine Animationszeiten waren. Als Mama kann man nicht mithalten, wenn zwei ausgebildete Animateure Poolpartys veranstalten, einen Wellnesstag durchführen oder eine Fackelwanderung leiten. Auch Rodeln, Schneemann bauen, Verkleiden, malen, Fußabdruckstempel, Bügelperlenbilder, KinderKneipp, Zaubershow, … machen mit anderen Kindern mehr Spaß.

Fackeln sogar für Kindergartenkinder

Besonders gut gefallen hat mir, dass in diesem Hotel ein männlicher und ein weiblicher Animateur beschäftigt sind. Kleinkinder sind viel zu oft mit den ganzen Tag mit Frauen zusammen, egal ob in der Krippe, im Kindergarten oder in der Grundschule. Mir fällt kein weibliches „Betreuungswesen“ ein, das schon Kindergartenkindern eine eigene Fackel anbieten würde. Andreas vertraut den Kindern, er traut ihnen zu, selbst zu entscheiden, ob sie es können oder nicht. Damit liegt er goldrichtig. Jedes Kind weiß instinktiv, ob es sich zutraut, eine Fackel in die Hand zu nehmen.

Mittagspause ohne Kinder

Neben der Kinderanimation gab es auch Familienprogramme wie eine Greifvogelschau sowie jeden Tag ein Angebot für Erwachsene. Meist sind diese Programme sportlich (Schneeschuhwandern, Nordic Walking, Aquafitness, Yoga, Indian Balance, Gymnastik), spielerisch (Pokern für Anfänger) oder kräuterig (Salbenworkshop, Lippenbalsam, Gesichtscreme). Für alle gemeinsam hatte das Hotelteam eine festliche Weihnachtsfeier organisiert. Im Sommer kommen Kräuterwanderungen und andere Aktivitäten an der frischen Luft hinzu. Es ist aber für alle auch vollkommen in Ordnung, wenn man sich einfach nur ohne Programm durch den Tag treiben lässt. Niemand wird zur Teilnahme bequatscht.

Ausblick

Herrliche Winterwanderwelt

Uns allen hat es so gut gefallen, dass wir für die Karnevalswoche noch einmal eine Auszeit im Familien Klub Krug gebucht haben. Das enthebt mich einmal mehr von der Frage, ob und wie ich meinen Geburtstag feiere. Die Kinder freuen sich auf Andi und Happy, Bathida und meine Mutter auf lange Spaziergänge mit (!) Wanderschuhen und mir schwebt doch tatsächlich vor, nach fast 20 Jahren Unterbrechung ‚mal wieder auf die Ski zu steigen. Seit meinem letzten Skiurlaub habe ich nur einzelne Stunden mit meinen Bigfoots in der Skihalle in Neuss oder auf kleinen Hängen in der Eifel verbracht. Mal sehen, ob ich es noch kann oder mir doch lieber im Hotel Schneeschuhe ausleihe.

 

Dieses Hotel können wir uneingeschränkt empfehlen.

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